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Gotteshäuser - Eine-Welt-Kirche - Jakobusweg Traditional Cache

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2: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 11/25/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Gotteshäuser: Eine-Welt-Kirche
Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören. Jeder der an dieser Serie teilnehmen möchte, kann dies tun. Er sollte sich jedoch an die einheitliche Schreibweise halten, damit die einzelnen Caches der Serie zuzuordnen sind. Außerdem ist dieser Absatz zu kopieren und mit in die Beschreibung aufzunehmen. Zusätzlich sollte man wenn möglich, eine Beschreibung des Ortes liefern, damit man auch etwas über dieses Gotteshaus erfahren kann. Der Cache ist bitte so zu verstecken, dass er die Würde des Ortes nicht verletzt. Gegebenenfalls ist er so zu platzieren, dass er über eine Wegpunktprojektion zu finden ist und die eigentlichen Koordinaten auf das Gebäude selbst weisen.

Die Eine-Welt-Kirche
Mit dem Bau der Eine-Welt-Kirche beteiligten sich sowohl die Landeskirche Hannover wie auch die Markusgemeine Schneverdingen an der EXPO 2000.
Formell ist die Eine-Welt-Kirche mit dem Eine-Welt-Altar ein Untervorhaben des EXPO-Projektes „Welt-Forum-Wald“, das die Bedeutung des Waldes in allen seinen Belangen (Klimafunktion, Waldwirtschaft, Holznutzung, Jagd und soziale Funktionen) darstellt und mit dem EXPO-Motto „Mensch – Natur – Technik“ verbindet. Die großen Glasflächen der Kirche sollen diese Offenheit und den Wunsch der Gemeinde nach Begegnung unterstützen. 
Der Baukörper lässt symbolhaft drei geometrische Formen erkennen. Der Kreis als Symbol für die Gemeinschaft, den Weltkreis, die Ewigkeit und Einigkeit Gottes. Das Quadrat als Symbol für die vier Himmelsrichtungen, die vier Jahreszeiten, die vier klassischen Elemente. Das Kreuz als Symbol für Christus durchdringt beide vorgenannten Formen.

Der Eine-Erde-Altar
Der Altar hat die Form eines Flügeltriptychons und erinnert mit geöffneten Flügeln an das Kreuz. Er besteht aus doppelwandigen, glasperlgestrahlten Edelstahlprofilen mit satinierter Oberfläche und Acrylglas. In dem dreiflügeligen Altar können bis zu 7.000 Erdproben in transparenten Behältern in Buchform ausgestellt werden. Das Buch ist die Urform kultureller Aktivität und wird weltweit als solches begriffen. Der Bezug wird durch die gewählte Darstellungsform gewahrt.  Erden aus der eigenen Gemeinde sollen mit Erden aus allen Teilen der Welt vereint den Altar füllen. Alle Besucher sind herzlich dazu aufgerufen, Erde, die Ihnen etwas bedeutet, für den Eine-Erde-Altar mitzubringen.

1998 kam der Dalai Lama zu einem Besuch nach Deutschland: Das Tibetische Zentrum Hamburg richtete die Großveranstaltung "Buddhas Weg zum Glück" im Camp Reinsehlen in der Lüneburger Heide aus, an der insgesamt 11.000 Menschen teilnahmen. Der Dalai Lama unterrichtete sieben Tage mehrere Stunden täglich den "Stufenweg zur Erleuchtung" (Lamrim). Anlässlich dieses Besuches überreichte er der Markusgemeinde ein Erdenbuch für den Eine-Erde-Altar in der Eine-Welt-Kirche.


 

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