1768 ist die Jahreszahl über dem Eingangsportal dieser Kapelle.
Das es von hier einen herrlichen Rundblick über Wald-u.Feldflur des Eichsfelds gibt , davon könnt ihr euch selbst überzeugen.
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Nun noch die überlieferte Geschichte zu besagter Kapelle.
Es soll sich zugetragen haben das der Stifter an dieser Stelle sein Augenlicht wiedererlangt haben soll, nachdem er von seiner Frau zu einer Wallfahrt zum Hülfensberg begleitet wurde. An diesem Ort soll einst ein Kreuz gestanden haben welche die vorbeireisenden Pilger zur kurzen Anbetung und Rast anhalten ließ. Auch der besagte blinde Bauer hatte sich beim Kreuz niedergekniet um ein Gebet zu sprechen:“Jesus mein Herr und Heiland erbarme dich meiner,um deines heiligen Kreuzestodes Willen!“ –nach diesen Worten stand er auf und erblickte das Kreuz, da wurde ihm bewusst das er sehen konnte.
Alle mitreisenden Pilger erkannten das hier ein Wunder geschehen war. Feierlich gelobte der
Bauer diesem Ort seiner Heilung eine Kapelle zu stiften.(Erbauer-siehe Text- Sommerlinde)
Man sollte sich schon der Wunderstätte bewusst sein .Auch darf man eine kurze Pause einlegen um das Panorama und die neben dem Kapelleneingang stehende Sommerlinde wahr zu nehmen. Beim Cachen soll man auch über Land-Leute und Geschichte erfahren.