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Das „Steinerne Haus“ in Biscovesheim Multi-Cache

This cache has been archived.

Alberti: Da Stage 1 wohl in absehbarer Zeit nicht wieder zugänglich ist und der Cache auch sonst nicht so perfekt war deaktiviere ich ihn.

Somit haben andere Cacher die Möglichkeit in Neckarbischofsheim neue Verstecke zu aktivieren.

Die Alberti's

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Hidden : 12/8/2007
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Das „Steinerne Haus“ in Biscovesheim

Neckarbischofsheim wurde am 1.Januar 988 erstmals als Bischofsheim erwähnt. Die Geburtsstunde von "Neckar"-Bischofsheim fällt auf das Jahr 1806. Durch Napoleon wurde das Großherzogtum Baden gegründet. Nun gab es hier aber drei Orte mit der Bezeichnung "Bischofsheim", die durch das Zusammenwachsen und eine aufstrebende Verbindung zur Außenwelt unterschieden werden mussten. So wurde aus "Bischofsheim im Neckarkreis" "Bischofsheim / Neckar" und später "Neckarbischofsheim." Die anderen "Bischofsheim" sind heute "Tauberbischofsheim" und "Rheinbischofsheim", heute ein Stadtteil von Rheinau / Baden.

Die eigentliche Geschichte von „Neckar“-Bischofsheim möchte ich Euch durch den Cache etwas näher bringen.

Wissenswertes:
- Es wird empfohlen den Text vor Antritt des Caches noch Zuhause zu lesen
- eingeschränkt auch für Rollstuhlfahrer mit Begleitung und Kinderwagen geeignet. Um an Station 5 zu kommen müssen ein paar Treppenstufen überwunden werden. Über einen kleinen Umweg kann man aber auch mit dem Rollstuhl zu Station 6 gelangen (siehe Station 5)
- Dauer ca. 1 – 1.5 Stunden
- Schreibzeug
- Nach dem Cache kann man im Freibad eine kleine Abkühlung nehmen sofern es geöffnet hat.

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Parken bei N49°17.686 E008°57.616
Start bei N49°17.661 E008°57.600 bzw. gegenüber dem Parkplatz an der Kirche

Über die Jahrhunderte hinweg haben sich in Neckarbischofsheim eine Reihe sehenswerter Baudenkmäler und die Überreste einer mittelalterlichen Befestigungsanlage erhalten, die seine reiche geschichtliche Vergangenheit widerspiegeln. Aus einer kleinen Siedlung entstand im Mittelalter eine Stadt mit Befestigungsanlagen, Wehrtürmen, starken Mauern und Wassergräben.

Station 1
Unsere Reise in die Vergangenheit beginnt bei
N49°17.661 E008°57.600. Hier findet Ihr die Totenkirche (13. Jhd.). Um sie herum d.h an ihren Wänden findet Ihr Grabplatten und auf der Wiese viele alte Grabsteine. Zählt die Grabplatten (AA) und freistehende -steine (BB). Bei den Grabsteinen dürft Ihr ruhig einen übersehen.
Sucht den Grabstein von Heinrich Schieck und merkt euch seine Daten

Anzahl Grabplatten an der Kirche (AA):_____________

Anzahl freistehender Grabsteine (BB): _________

Daten von Heinrich Schieck: geb. ___/____/_____ gest. ___/____/______

Bilde die Quersumme aus Geburtsjahr und –monat und subtrahiere sie von den Nachkommastellen der Minutenangabe der nördlichen Startkoordinaten.

(CC) = ____________

(DD) = (AA+5) * (Sterbemonat von Heinrich Schieck) =___________

Station 2
Unser Gang führt uns nun in Richtung „alter Post“. N49° 17.(CC) E8° 57.(549+DD)
Am Posthorn findet Ihr wiederum eine Jahreszahl. Vielleicht könnt Ihr sie noch brauchen.
(EE) = _________

Geht nun wieder ein paar Schritte den Weg zurück und haltet Euch links. Nun kommt Ihr in die eigentliche Altstadt. Die Häuser sind zum Teil direkt an die ehemalige Stadtmauer gebaut. Bei N49° 17.616 E8° 57.740 findet Ihr noch einen Teil eines alten Wehrturms.

1994 gab es in Neckarbischofsheim und Umgebung ein Jahrhunderthochwasser. Versucht das genaue Datum des Hochwassers herauszufinden. (FF) = ________ .Hier interessiert vor allem der Tag an dem das Ereignis stattfand. (GG) = ________

Station 3
Sucht nun das Gelände der alten Synagoge N49° 17.(631-(2*GG)) E8° 57.766. Sie stand auf dem Gelände der Stadtmühle und wurde am __________ zerstört. Von hier habt Ihr auch einen schönen Blick auf die Reste der ehemaligen Stadtmauer, die wunderbar in Gärten und Häuser integriert wurde.

An welchem Tag (Zahl) wurde die Synagoge zerstört ? (HH) = _______

Meine Zahl ist das Produkt aus 10 und (Monat der Zerstörung). (II) = __________

Station 4
Neckarbischofsheim hat aber nicht nur schöne alte Gebäude sondern sogar eine kleine Sternwarte. Ihr findet sie auf dem Dach eines Gebäudes N49° 17.52(HH) E8° 57.(766+(II)), das nach einem berühmten Heimatdichter benannt wurde. Der Dichter wurde am 24. Mai 1854 in Neckarbischofsheim geboren und starb 1907 in Heidelberg. Er war ev. Pfarrer und Heimatdichter.

Wie sieht es mit Deinem Schulwissen in Mathematik (Klasse 5) aus?

Meine Zahl ist die Differenz aus dem Produkt von (Anzahl der Buchstaben des vollen Dichternamens) und 4 sowie dem Subtrahenden (Anzahl Zehner des Produkts) (JJ) = _____________

Gesucht ist eine biblische Zahl der Offenbarung des Johannes, die im Rahmen des Okkultismus und der Zahlenmystik besondere Bedeutung hat. Sie wird auch als Zahl des Tieres oder Zahl des Antichristen bezeichnet. (KK) = ______

Station 5
Vorbei an der katholischen Kirche N49° 17.475 E8° 57.820 (man kann Sie auch links auf dem Berg schon sehen) führt uns nun der Rundgang zum Wahrzeichen der Stadt dem „Hohen Turm“ N49° 17.(529-(JJ)) E8° 57.(KK). Er hat aber eine Eigenart. Seht euch den Turm genau an. Wie viele Ecken habt Ihr gezählt ? Zu besonderen Anlässen kann man den Turm sogar besteigen.

Anzahl Ecken des Turmes (LL) = __________

 

Rollstuhlfahrer gehen nun bitte zu N49° 17.401 E8° 57.622 und dann weiter zu Station 6.

 

Station 6
Unser Weg führt uns nun zur Germania N49° 17.538 E8° 57.((KK) - (BB)), der Zehntscheune und der ev. Kirche. Gegenüber der Kirche findet ihr eine Infotafel mit weiteren Informationen zu Neckarbischofsheim. Auf der rechten Seite der Kirche genauer gesagt an der Zehntscheune ist eine kleine Tafel angebracht, die anzeigt wie hoch 1994 in Neckarbischofsheim das Wasser der „Jahrhundertflut“ stand.

Die Zehntscheune wurde im Jahre 1570 nördlich der Stadtkirche St. Salvator erbaut, mit mächtigen Eichenholzständern und Deckenbalken, Schlußstein der Tore mit Wappen der Herren von Helmstatt. Hier erfolgte die Lagerung der Vorräte und des herrschaftlichen Zehnten.

Station 7
Jetzt begeben wir uns zurück ins 13/14 Jahrhundert. Das ehemalige Wasserschloß
N49° 17.(111*LL) E8° 57.567, das sog. „Steinerne Haus“, die Stammburg der Bischofsheimer von Helmstadt findet Ihr in der Mitte des heutigen Stadtparks.

Das Geschlecht der Grafen von Helmstadt hat über Jahrhunderte hinweg das Geschick der Stadt mitbestimmt. An vielen historischen Gebäuden findet sich das Wappen der Grafenfamilie. Seit 1378 darf sich Neckarbischofsheim "Stadt" nennen.

Während des 30jährigen Krieges (1618-1648) blieb Bischofsheim dank seiner Abgeschiedenheit zunächst verschont. In der Zeit vom 6. März bis 4. April 1622 hatte Tilly sein Hauptquartier im "Steinernen Haus" und leitete von hier aus die Vorbereitungen zur Belagerung Heidelbergs.
Das alte Schloß beherbert einen wunderschönen Rittersaal, der heute als Trauzimmer genutzt wird.

Nun begebt Euch durch das Prachttor. Ihr erkennt es daran, dass es auf der einen Seite mit einen Teufelskopf umgeben von (MM)___ Engeln verziert ist.

Ab jetzt seit Ihr auf euch alleine gestellt. Genießt den Park und vielleicht findet Ihr sogar einen Cache.

Bilde die Quersumme von (EE) _____ und subtrahiere die Anzahl der Zehnerstellen von der Anzahl der Einserstellen. (NN) = _________

Final
N49° 17.(II*6) - (2*GG) - 13 E8° 57.1212 - ((JJ - LL)*10) + MM + LL

AA= ___________ BB= ___________ CC= ___________ DD= ___________ EE= ___________

FF= ___________ GG= ___________ HH= ___________ II= ___________ JJ= ___________

KK= ___________ LL= ___________ MM= ___________ NN= ___________

 

Im Park gibt es auch einen schönen Spielplatz für die Kids und ein Kaffee/Restaurant (gehobener Anspruch) für die etwas älteren unter uns.

Für den Weg zum Auto geht Ihr am Besten durch die Tür in der Stadtmauer links von der Freilichtbühne.

 

Additional Hints (Decrypt)

Zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)