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Orange und die Numismatiker Mystery Cache

This cache has been archived.

vogel: Ich glaube, alle die diesen Cache suchen wollten, habe ihn auch gefunden.

Nochmals vielen Dank an all die Cacher, denen der Cache gewidmet war und auch all denen, die sich auf den Weg gemacht haben ihn zu suchen und zu finden.

Der Final ist samt Logbuch sichergestellt.

Bis demnächst im Wald.

Uns erkennt Ihr am Kinderwagen [;)]

Gruß vogel

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Hidden : 12/25/2007
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Da die Koords an den einzelnen Stationen zig Meter abweichen können, ist wahre Ermittlung gefragt. Ich hoffe der Fall lässt sich lösen, denn Linus Orange scheint in Schwierigkeiten zu sein. Es ist je nach Weg mindestens 1,4km bis zum Final zurückzulegen.

Linus Orange hatte schlecht geschlafen. Er hatte wild geträumt und wie so oft die Gefühle der Nacht in den jungen Morgen mitgenommen. War dieser Traum ein reines Produkt seiner Phantasie oder hatte er einen realen Hintergrund? Faktoren schlecht zu schlafen gab es genug.

Er hatte für eineinhalb Wochen mit einer Magen-Darm Grippe im Bett gelegen, und wusste schon seit längerem nicht mehr wie er liegen sollte. Erst gestern war es besser geworden und er war das erste Mal aufgestanden, weil Freunde seine Golden Retriever Hündin Fanta wieder zurückgebracht haben. Mit dem Versuch durch Rekeln und Strecken seine Rückenschmerzen und schlechten Gefühle zu vertreiben, wankt Orange in die Küche. Während er sich einen Tee zubereitet, fällt sein Blick auf den Küchentisch und mit einem Mal weiß er wieder warum er schlecht geträumt hatte. Dieser bescheuerte Zeitungsartikel lag ihm noch zusätzlich im Magen. Wie kann man bloß etwas so abwegiges zu Papier bringen. Linus setzt sich an den Küchentisch trinkt seinen Tee und überfliegt noch einmal stirnrunzelnd den Artikel, der ihn um seinen Schlaf gebracht hatte.

Erst eine feuchte Hundeschnauze weckt ihn aus seinen trüben Tagträumen. Also raus an die frische Luft, Gassi gehen. Tief in Gedanken absolviert Linus diese Runde, als er an einer Straßenecke von einem Jogger angerempelt wird, aber statt beschimpft zu werden, raunt der Jogger: "Vielleicht hilft ein Telefonbuch! Und denk daran, sie sind überall!" So schnell wie der Jogger aufgetaucht war, war er auch schon wieder verschwunden und Orange war noch nicht wieder so fit auf den Beinen, um hinterher zu rennen. Ein Telefonbuch? Warum nicht. Aber wer ist überall und woher kennt ein wildfremder Jogger meine Probleme?

Und tatsächlich findet Linus auf seinem Weg mit Fanta ein Telefonhäuschen. Etwas verwittert, das T ist kaum zu erkennen, aber es hat ein Telefonbuch: N, N, K, L, M, N, Nu… Mist keine Numismatiker. Aber vielleicht die Zeitung, irgendjemand wird ihm da eine Auskunft geben können. Nach einiger Überredung und dem Versprechen eines exklusiven Interviews, wenn der Fall gelöst ist, bekommt Linus Orange die Adresse von einem Münzhändler, der ihm hoffentlich weiterhelfen könne. Spätestens jetzt ist von der Erschöpfung der letzten Wochen nichts mehr zu spüren. Orange verlässt das Telefonhäuschen, er ist auf einer Fährte.

Der Münzhändler entpuppt sich als drei Münzhändler. Drei Brüder, von denen der eine von einem schweren Unfall gezeichnet ist. Trotzdem dass er gebrochen wirkte, ist er es, der das Wort ergreift und Linus sieben Münzen präsentiert. Er erzählt, dass der vorherige Besitzer von einem Geheimnis dieser Münzen sprach und ihnen das Versprechen abgerungen hat, sie niemals einzeln zu verkaufen, da sonst das Geheimnis nicht mehr gelöst werden kann. Sie sollten sie auch frühestens verkaufen, wenn ein Mann namens Orange sie gesehen habe. Die Münzen selbst waren Liebhaberstücke, nicht Ihr Material sondern Ihr Geheimnis und Ihr Weg machen den Wert dieser Münzen aus, deshalb haben auch die Münzsammler, die hier eine Geldanlage suchen, kein Interesse gezeigt. Wir haben sie auch nur aus Neugier gekauft und eigentlich einen zu hohen Preis dafür gezahlt. Die sieben Münzen ähneln sich sehr, was ist dieser Unterschied, dass sie nur gemeinsam Ihr Geheimnis preisgeben. Linus läßt sich von den Münzhändlern eine Lupe geben und untersucht die Münzen ganz genau. Er spürt wie sich seine Nackenhaare aufstellen, weil eine Gänsehaut seinen Rücken herunter läuft. Er hat eine Idee, vielleicht die Lösung. Er schreibt sie auf einen Zettel, sie könnte Sinn machen. Er bedankt sich bei den drei Münzhändlern und macht sich auf den Weg. Die Spur geht weiter, aber die Motive der Numismatiker an seiner Detektei sind auch weiterhin noch völlig unklar. Linus Orange steuert eine bestimmte Adresse an, parkt sein Auto in gewissem Abstand und schleicht zu der Tür. Er hört ein Klingen rein wie eine Stimmgabel. Er öffnet die Tür nur einen Spalt weit und schielt hinein, da wird er überwältigt …

Additional Hints (Decrypt)

Nyyrf vz Grkg xnaa rva Uvajrvf frva. Nhszrexfnz yrfra haq jraa zötyvpu haq aögvt hz qvr Rpxr qraxra! Qvr Uvajrvfr fvaq va tyrvpure mrvgyvpure Ervurasbytr jvr Qrvar Rezvggyhatra fbegvreg.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)