... „Was ihr machen wollt, weiß ich nicht“, sagte Pippi. „Ich
werde jedenfalls nicht auf der faulen Haut liegen. Ich bin nämlich
ein Sachensucher, und da hat man niemals eine freie Stunde.“ ...
„Ein Sachensucher ist jemand, der Sachen findet, wisst ihr. Was
soll es anderes sein?, sagte Pippi... „Die ganze Welt ist voller
Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet. Und das
gerade tun die Sachensucher (Heutzutage nennt man sie auch
Geocacher!!!)
Was für Sachen das sind
? „Ach, alles Mögliche“, sagte Pippi. „Goldklumpen und
Straußenfedern und tote Ratten und Knallbonbons und ganz kleine
Schraubenmuttern und all so was.“ (Nicht selten sind es bei den
Geocachern auch kleine Döschen, nicht so groß, wie die auf Pippis
Kopf, natürlich!)
Wir werden ja sehen“,
sagte Pippi. „Etwas findet man immer. Aber jetzt müssen wir uns
beeilen, damit nicht andere Sachensucher kommen, die alle Dinge,
die es hier in der Gegend gibt, aufheben. (Seid ehrlich, in diesem
Punkt denkt ihr Cacher doch auch nicht anders!)
Thommy und Annika
beobachteten Pippi, um zu sehen, wie ein Sachensucher sich zu
verhalten hat. Pippi lief von einem Straßenrand zum anderen, legte
die Hand über die Augen und suchte und suchte. Manchmal kroch sie
auf den Knien und steckte die Hand zwischen die Latten eines Zaunes
... (So solltet auch ihr es machen, wenn ihr euch jetzt auf die
Suche macht!)
Was ihr auf jeden Fall
im Gepäck haben solltet, ist der
Text vom
Pippi Langstrumpf-Song, damit man euch weithin durch den
Wald trällern hören kann.
Und dann merkt euch jede
einzelne Kleinigkeit, die euch auf eurer Sachensuche in die Hände
fällt! Aber bitte nichts
mitnehmen!
Viel
Spaß mit Pippi und eine erfolgreiche Sachensuche wünschen euch die
Tummetotts.