Skip to content

HC #3 - Schloss Dornberg Traditional Cache

This cache has been archived.

ApproV: Bei diesem "temporär nicht verfügbaren" Cache liegt das letzte "Gefunden"-Datum schon mehr als 3 Monate zurück. Einige Logs weisen darauf hin, dass der Cache tatsächlich ein Problem hat. Deshalb erfolgte heute die Archivierung dieses Caches, d.h. er wird nicht länger auf den Listen auffindbarer Geocaches geführt. Sollten sich neue Aspekte ergeben nimm bitte Verbindung mit mir auf, die Archivierung lässt sich innerhalb dreier Monate wieder rückgängig machen.

Mit freundlichen Grüßen,
ApproV (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany) [green]Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an ApproV aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]

[url=http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm]Das geocaching.com-Regelwerk in Deutsch[/url]

More
Hidden : 1/5/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Dritter History-Cache von [team] hide2seek - Schloss Dornberg

Dornberg entstand als Wohnsiedlung für die Bediensteten des gleichnamigen Schlosses. Dieses wird als Sitz der Herren von Dornberg erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. Diese waren in der Umgebung reich begütert und hatten auch das Dorf Rumpenheim seit Ende des 11. Jahrhunderts vom Mainzer Erzbischof und Kurfürsten als Lehen.

Als die Herren von Dornberg 1259 mit Konrad von Dornberg ausstarben, machten die Grafen von Katzenelnbogen das Schloss zur Residenz ihrer Oberen Grafschaft. Diese bauten die Anlage um 1300 fester und weiter aus und residierten bis 1375 in Dornberg. Dornberg war Sitz des gleichnamigen Amtes, zu dem die Dörfer Dornberg, Büttelborn, Berkach, Dornheim, Wolfskehlen, Goddelau mit Hofheim, Crumstadt, Biebesheim, Stockstadt, Ober- und Niederlochheim, Erfelden, Leeheim und verschiedene Höfe wie Kammerhof, Bensheimerhof, Riedhäuserhof sowie die Höfe Haine, Wasserbiblos, Lusthausen und Gehaborn gehörten. Auf dem Erbweg ging der Besitz 1479 an die Landgrafen von Hessen und wurde als Jagdschloss genutzt.

Im Dreißigjährigen Krieg diente die Burg den verarmten und ausgeplünderten Bewohnern des Gerauer Landes als sichere Zufluchtsstätte, in der sie ihre geringen Habseligkeiten bergen konnten. In den Raubkriegen Ludwigs des 14. wurde das stolze Schlossgebäude am 14. Februar 1689 von den Franzosen in die Luft gesprengt und auch das Amtshaus in Brand gesteckt. Glücklicherweise bewies der französische Kommandant jedoch die Menschlichkeit, so schnell abzumarschieren, dass das Schloss noch gerettet werden konnte, heißt es dazu in alten Schriften. Auch das Dorf Dornberg, schon 1640 durch einen Brand schwer beschädigt, stand damals erneut in Flammen.

Die dem Schloss Dornberg gegenüberliegende Fasanerie ist noch heute von einer mächtigen Mauer umgeben, deren Material der Überlieferung nach vom zerstörten Schloss und seiner Ringmauer stammt. Der Garten mit seinem Wiesen und Wäldern wird schon 1791 als fürstliche Fasanerie beschrieben. Dorthin hatte der Darmstädter Großherzog regelmäßig zur Fasanenjagd eingeladen. Ein so genanntes Fasanenhaus wurde 1919 abgebrochen.

Das Amtshaus im Vorderhof, erster Amtssitz des 1832 gegründeten Kreises Groß-Gerau und Sitz des Justizamtes Dornberg, wurde in den Jahren 1889/90 niedergelegt und die Materialien, insbesondere das Bauholz, für Neubauten im Landeshospital Hofheim verwendet. Dem seither im Amtshaus wohnenden Oberförster errichtete man im Westteil des Burghofes ein neues Wohngebäude, das 1889 bezogen wurde und noch heute steht.

Beim Abbruch des Amtshauses stieß man unter dem Fußboden auf eine sechs Fuß dicke Mauer, die von Ost nach West verlief und höchst wahrscheinlich römischen Ursprungs ist. Auch seien dort römische Pfeilspitzen gefunden worden.

Daher sind heute nur noch das Torhaus, ein Torbogen und ein Teil der Begrenzungsmauer erhalten. Inzwischen steht dort der Neubau für die Kreisvolkshochschule, in den die historischen Bestände eingebettet wurden.
(Quelle: Wikipedia / Darmstädter Echo)

Dieser Cache liegt verkehrsgünstig an der B44 / Hauptstr. 1
Parkt Euer Cachemobil bei: N 49° 54.342’ E 8° 29.044’

Wir wünschen Euch vielSpaß beim Suchen des Caches.

team] hide2seek

P.S.:
Ihr sucht einen Cache in der Größe eines PETLING.
Bitte bringt einen Stift zum loggen mit.

Additional Hints (Decrypt)

... qn oenhpug zna qbpu xrvara Uvajrvf !

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)