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E.T.'s Cache Mystery Cache

This cache has been archived.

PhyMaLehrer: Jetzt habe ich doch den Archivierungs-Termin völlig verschwitzt! [;)] Aber potentielle Sucher haben ja den "Disabled"-Eintrag gesehen.
Noch einmal also vielen Dank an die viiielen, die den Cache gesucht haben!
Sicher gibt es auch mal wieder ein neues Versteck von mir, aber womöglich erst im nächsten Jahr.
In diesem Sinne grüßt vielmals der

PhyMaLehrer

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Hidden : 1/12/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Von E.T.'s Landeplatz zu seinem Cache-Versteck


Bei seiner zweiten Mission hatte E.T. *) sich einen Landeplatz ausgesucht, von dem er meinte, daß er hier keiner Verfolgung ausgesetzt sei...

Er hatte sich das markante Erscheinungsbild an den o. a. Koordinaten als Landeplatz ausgesucht und war dort in tiefer Nacht gelandet. Die Wissenschaftler seiner Heimat hatten inzwischen eine Art optischen Schutzschild erfunden, der das Raumschiff zwar nicht unsichtbar machte, aber die Lichtstrahlen so darum herum verbogen, daß ein zufälliger Zeuge wohl an eine Sinnestäuschung, nicht aber an ein Raumschiff gedacht hätte. Trotzdem war E.T.'s Rakete bis zum Ende der Mission vorsichtshalber wieder in eine sehr hohe Orbitalbahn gestartet.
Diesmal wollte E.T. noch viel mehr über die Bewohner seines Landegebietes wissen. In der Vorbereitung hatten er und seine Wissenschaftlerkollegen durch die Beobachtung aller Arten drahtloser Informationen die hiesige Sprache und noch vieles mehr gelernt. Nun aber bekam jedes Besatzungsmitglied ein spezielles Arbeitsgebiet, zu dem es mit Hilfe vertrauenswürdiger Personen Informationen sammeln sollte.
War es Planung oder Zufall - ich war einer dieser Personen. Sehr vorsichtig hatte E.T. mich mit Hilfe von, nun, nennen wir es "Wachträumen", auf meine herausragende Aufgabe eingestimmt und vorbereitet, so daß wir schließlich ohne Angst oder Hemmungen einander gegenübertreten konnten.
E.T.'s Forschungsgebiet war die Freizeit. Ich erzählte ihm u. a. von meinen bescheidenen Programmierversuchen am Computer und dem Elektronikbasteln und zeigte ihm dies und jenes. Hellhörig wurde E.T., als ich auf das Geocaching zu sprechen kam. Er fand es faszinierend, daß solche teure (er verwendete dieses Wort allerdings nicht) und hochkomplizierte Technik für ein interessantes Spiel verwendbar ist. Da ihm zum Glück das Dezimalsystem nicht fremd war und er sich schnell in unser Koordinatennetz hinein fand, konnte er meinen Erläuterungen gut folgen.
E.T. fragte mich, ob es möglich sei, daß auch er ein Objekt verstecken könne, das ich dann quasi betreuen würde. Ich stimmte zu, fand einen geeigneten Behälter, der sich fest und damit hoffentlich auch wasserdicht verschließen läßt, und gab einige Figuren aus Überraschungseiern und ähnliche kleine Dinge als Tauschobjekte hinein. E.T. war hoch erfreut, nahm den Behälter an sich und sagte, daß er ihn noch mit Naturmaterial tarnen würde.**)

Die Nacht des Rückstarts, bei dem ich anwesend sein durfte, war gekommen. Das Raumschiff, das sich hinter einer "optischen Täuschung" verbarg, war startbereit und würde in etwa einer halben Stunde abheben. Die gesamte Besatzung war bereits an Bord. E.T. reichte mir die Hand mit den langen, knochigen Fingern, als plötzlich seine Brust rötlich aufflammte. Ich wußte schon, daß dies Aufregung bedeutet. E.T. hastete ins Raumschiff zurück, d. h. er verschwand plötzlich hinter dem optischen Schild und erschien gleich darauf wieder mit dem inzwischen getarnten Cache in der Hand. Über seiner wissenschaftlichen Arbeit hatte er ihn vergessen, wollte ihn aber unbedingt noch verstecken. Da allerdings nicht mehr viel Zeit bis zum Start verblieb, konnte ich nicht mitkommen. E.T. hatte ein kleines Fahrzeug bei sich, das mit einem Mini-Sichtschutz ausgerüstet war, und stob davon.
Nach etwa 10 Minuten war er zurück. Aus der Geschwindigkeit des Fahrzeugs schätzte ich, daß das Versteck weniger als einen Kilometer von hier gelegen sein mußte. E.T. meinte, er sei ganz ohne Klettern ausgekommen. Anschließend übergab er mir einen Zettel und dann war auch die Zeit des Abflugs schon fast gekommen. E.T. verabschiedete sich noch einmal, dankte mir für meine Mitarbeit und sagte, daß er einen Weg wüßte, um sich per Funk ab und zu in das Internet einzuklinken und nachzusehen, wie viele Geocacher sein Versteck schon gefunden hätten. Dann verschwand er hinter dem Sichtschutz und ziemlich unspektakulär erhob sich bald darauf die "optische Täuschung" und stieg zum Himmel auf.

Als ich zu Hause den Zettel betrachtete, bemerkte ich, daß E.T. - wohl in der Eile - seine eigenen Zahlzeichen benutzt hatte. Oder doch nicht nur der Eile wegen? Was sollte sonst wohl diese Rechenaufgabe rechts auf dem Zettel? Dort hatte E.T. unsere Rechenzeichen benutzt, allerdings mit Kreisen versehen, da wohl eines seiner Zahlzeichen unserem Minus ähnelt und es keine Verwechselung geben sollte.
Jedenfalls hatte ich die Ziffern und damit die Koordinaten bald ermittelt.

Ich hoffe, daß E.T. aus weiter Ferne bald viele Logs zu diesem Cache findet und einen guten Eindruck von der Findigkeit der Geocacher erhält!

*) Ich weiß nicht ob wirklich ER es war, aber ich gehe einfach mal davon aus...
**)Bei der ersten Beschädigung habe ich E.T.'s spezielle Tarnung repariert, bei der zweiten aus den Resten neu gebaut. Nachdem sie nun wieder verschwunden ist, muß die Dose leider ohne E.T.'s Bastelarbeit auskommen. :-(

Additional Hints (Decrypt)

[Kein Hint außer: die Beschreibung gut lesen!]

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)