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Goldschatzgräber Multi-Cache

This cache has been archived.

Fels: Nach Sturmschaden im Wald wurde hier aufgeräumt. Nun ist alles mit Dornen überwachsen. Auch der Gedenkstein vom Goldfund ist total mit Dornen umgeben.
Aus diesen Gründen wird der Goldschatzgräber archiviert.
Danke für die vielen Besuche
Fels

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Hidden : 1/24/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Eine wahre Goldfundgeschichte

Vielleicht kennst du das Märchen vom kleinen Muck? Er besass einen Stab, der auf verborgene Goldschätze reagierte. An der Stelle, wo der Stab dreimal auf den Boden klopfte, befand sich ein ver­grabener Schatz. So ähnlich müssen sich die elf Holzhauer vorgekommen sein. Sie waren im Jahr 1905 am Bäume fällen. Da ent­deckte einer von ihnen, wahrscheinlich im Wurzelwerk eines gefällten Baumes, eine Kiste, gefüllt mit Goldmünzen. Seine Augen wurden vermutlich so rund wie die vielen Louis d‘ors, die er da vor sich sah. Schnell steckte jeder der Holzhauer ein paar Goldstücke in seinen Sack, und darauf brachten sie ihren Fund auf die Gemeindekanzlei. Hier wurde, wie es sichgehört, ein genaues Protokoll erstellt, und Mel­dung sowohl ans Bezirksamt als auch an die kanto­nale Direktion des Innern erstattet. Ob soviel hoher Verwaltung wurde es den biedern Holzhauern etwas mulmig zu Mute; sie rückten mit ihren Goldmünzen, welche sie im ersten Freudenstrudel mit nach Hau­se nahmen, wieder heraus. Es waren 829 Goldstücke, fast ausschliesslich Louis d’ors XIV. und Louis d’ors XIII., im Gesamtge­wicht von etwa sechs Kilo. Die ersten hundert Mün­zen verkaufte man einzeln, dann erschien das der Gemeinde zu mühsam, und man erwog, den grossen Rest einzuschmelzen und einfach als Gold zu ver­kaufen. Im letzten Moment konnte ein Käufer gefun­den werden, der die verbliebenen Goldstücke für einen Kilopreis von 3100 Franken übernahm. Die Holzhauer erhielten einen Finderlohn von zehn Prozent. So waren am Schluss alle zufrieden.

Orginal Fundstücke aus dem Schatz


Für diesen einfachen Multi sind folgende Werkzeuge nützlich:

Taschenrechner (ist ja auch auf dem GPS) aber es geht auch mit der klassischen  Schulmethode von Hand.
Papier und Schreibzeug

Die Startkoordinaten führen dich an den Ort wo sich die Geschichte abgespielt hat: Suche hier nach  der Jahrzahl am Brunnen, wann dieser renoviert wurde.
Bist du fündig geworden multipliziere die gefundene Zahl einmal mit 2412.2526 und ein zweites mal mit 415.1767
Die errechneten Resultate kannst du sicher interpretieren und schon geht es weiter. Nun hast du eine super Aussicht über das untere Aaretal. Geniesse diese und suche dann nach weiteren Zahlen, diese findest du an diesem Platz. Nun aber nichts wie los zum damaligen Schatzfundort. Die Holzfäller haben übersehen, dass in der Nähe noch ein weiterer Schatz liegt, nutze also die Chance. Hier sind wieder ein paar Zahlen solid verewigt. Suche diese und addiere die erste, zweite, vierte und sechste Ziffer. Das gibt die Distanz in m zum Schatz.Nun brauchst du noch die  erste Zahl, die sechste und nochmals die erste Zahl, damit du weisst in welche Richtung du gehen musst. Schon bald wirst du dich in das Goldgräber Logbuch eintragen können.

Tauschgegenstände sollten dem Inhalt einer Schatztruhe angemessen sein, das können Goldstücke, Münzen, Diamanten, Perlen usw. sein. (es gibt ja auch gute Imitationen)

Viel Glück und Spass beim Schatzsuchen

Additional Hints (Decrypt)

Fgnegchag:Avpug qre ebgr Ulqenag Raq: notrfätgr Gnaar

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)