Die letzten Jahre
verbinden das Wuhletal mit einer langsamen und kontroversen
Entwicklung, die sich irgendwo zwischen konsequenter
Renaturierung und Schaffung eines stark frequentierten
Naherholungsgebietes bewegt.
Vier Stationen führen entlang einer ca. 700m langen Strecke, vom
Startpunkt bis zum Cache. Der Weg zum Start vermittelt, falls Ihr
aus westlicher Richtung kommt, einen guten Eindruck von der
ursprünglichen Topographie des Geländes als eiszeitliche
Schmelzwasserrinne, mit den Hängen und der Niederung des Wuhletals.
Weiter führt der Weg durch die Reste des Auenwaldes, westlich des
alten Wuhlebettes. Den neu geschaffenen Stichkanal zum Karpfenteich
und die 2007 erfolgte bescheidene Remäandrierung der Wuhle, könnt
Ihr auf dem Rückweg in Augenschein nehmen.
Wer in seinen Logs vor allem von Mücken berichten möchte, sollte
dies in seiner jahreszeitlichen Planung berücksichtigen. Ein
Großteil der Strecke ist eher nicht fürs Radfahren geeignet. Wir
wünschen einen schönen Spaziergang.
