GC1986N ▼
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Auf einmal war es nicht mehr da. Die Einwohner genötigt, ihre Heimat zu verlassen. Das Dorf dem Erdboden gleichgemacht, damit auch ja keiner auf die Idee käme, dort wieder anzusiedeln.
Seit Zeiten war die Ortschaft und ihre Bewohner den wohlhabenden Nachbargemeinden ein Dorn im Auge. Vom Pech verfolgt, verarmt und ohne Aussicht auf ein besseres Leben, hat man sie dazu gedrängt das Glück in der Fremde zu finden.
Ihre Ländereien verkauften sie symbolisch, zur Tilgung der Schulden und für eine Passage ins neue Land. In ihrer neuen Heimat fand dann so mancher seine Hoffnung erfüllt und kam dort zu Wohlstand.
Wahrheit und Gerücht, wie nah liegt dies beieinander! Nach einiger Zeit erzählten die einen in dem Dorf hätten nur Spieler, Gauner und Mörder gelebt, die anderen sprachen davon, die 'bösen Steiniger' hätten unschuldige Menschen zum auswandern gezwungen.
Heute ist die Stelle, an der mal das Dorf stand, Ackerland. Wenige hundert Meter vom Standort der ehemaligen Dorfkirche steht heute an der Strasse eine 1877 errichtete Kapelle. Als Heiligenhäuschen erinnert sie heute an das 'tote Dorf'.
(Auszug aus der Informationstafel)
Auf der Tafel holt Ihr Euch die fehlenden Informationen für diesen Mini-Multi. (Nehmt die Infos von der Tafel, Daten über Google, Wikipedia und der gleichen helfen hier nicht.)
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