Es
ist immer ein Anfang und nach langer Wegstrecke ist ein Ende in
Sicht.
Es
geschah vor langer Zeit, es mag circa siebentausend Jahre
zurückliegen, dass zwei Riesen dieses Tal durchwanderten. Sie
ließen sich leiten von einem Bach, der heute von uns Zwergen als
kleiner Fluss gedeutet wird. Jeweils am gegenüberliegenden Ufer des
Baches ließen sie sich nieder, schütteten aus ihren Stiefeln den
Heidesand auf einen Haufen, damit ihre Schuhe trocknen konnten und
legten sich zur Ruhe.
Beide
Riesen schliefen von der langen Wanderung erschöpft ein und
schnarchten derart laut, dass die Wiesen unter ihren Füssen
anfingen zu beben, dass das Wasser spritzte.
Die
Eulen, die auf der heute uralten Eiche saßen, wurden aufgeschreckt
und verständigten alle wilden Tiere im Urstromtal. Unglaubliches
spielte sich hier ab und das störte sie gewaltig.
Sie berieten sich, gesammelt nach Norden zu laufen und ein
gewaltiges Getöse zu veranstalten, damit die Riesen aufwachten,
sich erhoben und dorthin folgten, denn dort gab es den
„grundlosen See“, wie du bei GC2HTBC
nachlesen kannst.
Zurück blieben die feuchten Wiesen rundum bei
N 52° 49.563 E 009° 34.563
Hier findest Du verkehrstechnisch einen tonnenschweren Hinweis,
dessen Zahl ist „S“.
Folge
dem ersten Riesen jetzt nach
N 52° 49.( S x 12 + 3 ) E 009° ( S x 2 + 2 ).( S x S – S
)
Projektiere
( 35 x S + 4 ) Meter in ( 20 x S + 2 ) Grad.
Dort
findest Du die uralte Eiche der Eulen. Hat etwa der zweite Riese
hier unachtsam mit einem Fingerstreich etwas abgelegt ? Es wird
bestimmt so sein, dass es DAS Geheimnis
dieses Caches enthält.
Aber Vorsicht: Bei Hochwasser oder verständnislosen gehörnten
Besitzern des Weges musst du leider wiederkommen und es noch einmal
versuchen.