Brunnencache -
Blumhardt Brunnen

Einfacher Brunnencache in Möttlingen
direkt am Blumhardtmuseum.
Das Museum könnt Ihr gerne Sonntags 14.30 - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung besuchen. Eintritt frei.
Bitte bringt
einen Stift zum Loggen mit.
Ein weiterer Beitrag zu der von eles78
gestarteten Brunnencache-Serie! Es gibt viele schöne Brunnen in
unserer Gegend, die man leider meist nur als Insider kennt. Es wäre
schön, wenn ihr euch auch an der Serie beteiligt, sofern ihr einen
netten Brunnen kennt. Der Cachename sollte allerdings immer mit
"Brunnencache - (+Name des Ortes/Brunnen)" lauten um ihn der Serie
eindeutig zuordnen zu können. Wenn ihr noch ein paar Infos zu dem
Objekt findet schreibt sie mit in die Beschreibung
rein.
Johann Christoph
Blumhardt (* 16. Juli 1805 in Stuttgart; † 25. Februar
1880 in Bad Boll) war ein Pfarrer des württembergischen
Pietismus und ein evangelischer Theologe.
Schon im 4. Lebensjahr besuchte der rege
Knabe die Schule.
Weil er so klein und zart war, trug ihn der
Vater dorthin. Nach Hause brachte ihn ebenso der
Schulmeister. Später kam Blumhardt in das Gymnasium, das er
bald unentgeltlich besuchen durfte.
In diese Zeit fiel die Hungersnot von
1815/16. Früh erwachte auch die musikalische Begabung des
Knaben, er durfte im Stiftskirchenchor mitsingen.
Mit 14 Jahren machte er die Prüfung für das
Niedere Seminar in Schöntal und gehörte zu denen, die einen
Freiplatz erhielten. Dort fand er wohlwollende Lehrer und
wertvolle Freunde unter den Mitschülern.
Von 1824-29 war er im sogenannten Stift in
Tübingen. Die dortigen Studien nahm er sehr ernst, betrieb
sie aber nicht einseitig, sondern wandte sich auch anderen
Fächern zu, so der Weltgeschichte, Physik, Astronomie, sogar
der Medizin, was ihm später wieder zugute kam. Nebenbei
erlernte er ohne Lehrer das Klavierspiel. Um seiner Mutter
und den Geschwistern nach dem Tode seines Vaters 1822 mit
Geld etwas behilflich zu sein, übersetzte er mit einem Freund
für einen Stuttgarter Verlag englische Schriften ins
Deutsche.
Diese umfassende Bildung zeigte sich bei
seinen Arbeiten auf der Universität.
Ein Lehrer äußerte sich einmal über einen
Aufsatz Blumhardts mit den Worten: "Ei, ei, der Blumhärdtle
ist originell, recht originell".
Der kleine Student war überall wohlgelitten,
umgänglich und gemütlich. Wenn es sein mußte, so konnte er
auch Tag und Nacht an eine Arbeit rücken, um sie rechtzeitig
fertigzustellen.
Nach seinem wohlbestandenen theologischen
Examen 1829 fand er gleich eine Stelle als Vikar bei einem
früheren Lehrer in Dürrmenz.
Mit seinem leutseligen und gemütlichen Wesen
gewann er sich überall die Herzen seiner Gemeindeglieder.
Ohne sein Zutun öffnete sich ihm ein weiterer
Wirkungsort.
1815 war die Basler
Missionsgesellschaft gegründet worden. Der 1.
Missionsinspektor Gottlieb Blumhardt, ein Verwandter von
Christoph Blumhardt, berief diesen 1830 als Lehrer an die
Missionsschule. Sein Hauptfach war Hebräisch. Daneben hatte er
noch ein Fach "Nützliche Kenntnisse", d. h. wissenschaftliche
Kenntnisse in praktischen Fächern, die einem zukünftigen
Missionar wertvoll sein konnten. Da konnte er das verwenden,
was er auf der Universität gelernt hatte und was ihm dann
später als Schulinspektor wieder nützlich war.
Sechseinhalb Jahre war er in Basel. Dort
lernte er auch seine spätere Frau, Doris Köllner von
Sitzenkirch, kennen. Die Verlobung war ein Anstoß dafür, daß
er wieder in den Württembergischen Kirchendienst
zurückkehrte, um eine ständige Pfarrstelle zu bekommen.
Zunächst kam er als Vikar nach Iptingen, einem kleinen Ort
bei Vaihingen/Enz. Dort herrschten ganz üble Zustände. Die
sogenannten "Separatisten" gingen nicht mehr in die Kirche.
Ein Verkehr zwischen Pfarrhaus und Gemeinde bestand nicht
mehr, die Jugend war verwahrlost.
Im Pfarrhaus wurde seine Anwesenheit als eine
behördliche Strafe angesehen. Der Pfarrer war ablehnend. Bei
seiner Ankunft wollte ihn schon der große Hofhund nicht
hereinlassen. Die Frau Pfarrer hatte endlich ein Mitleid und
führte ihn herein.
Aber schon nach kurzer Zeit gelang es
Blumhardt, überallhin eine Brücke zu schlagen und den Zugang
zu den Herzen zu finden.
Mit seinen Predigten fand er immer mehr
Anklang, daß selbst Auswärtige sie anhörten. Überall in der
Gemeinde sah man ihn gern. Die Separatisten kamen wieder in
die Kirche. Der alte Pfarrer ging mit ihm
spazieren.
Überglücklich beschreibt er seiner Braut sein
erfolgreiches Wirken.
Aber er dachte auch an eine Pfarrstelle, in
die er sie als Pfarrfrau bringen wollte.
Die erhoffte Pfarrstelle sollte ihm ohne sein
Zutun zufallen. In Möttlingen zog sich der bisherige Pfarrer
D. Barth ins Privatleben als Schriftsteller
zurück.
Barth hatte Blumhardt schon in Basel kennen?
und schätzengelernt. Beim Konsistorium in Stuttgart hatte er
sich Blumhardt als seinen Nachfolger gewünscht.
Auch in Möttlingen war man schon auf den
erfolgreichen Prediger in Iptingen aufmerksam geworden. Eine
Abordnung der Gemeinde mit Schultheiß Kraushaar an der Spitze
setzte sich bei einer Audienz beim König ebenfalls für
Blumhardt ein.
Am 3. Juli 1838 erfolgte seine Ernennung als
Pfarrer nach Möttlingen.
Am 31. Juli 1838 verließ er
Iptingen.
Der dortige Gemeinderat mit dem Schultheißen
und dem Schulmeister brachten ihn in einem bekränzten Wagen
bis in die Nähe von Möttlingen, wo ihn diese
empfingen.
Das Einleben in Möttlingen war gepaart mit
den Vorbereitungen für die Hochzeit.
Diese erfolgte am 4. September 1838 in
Sitzenkirch durch den Onkel und Missionsinspektor Blumhardt.
Das junge Paar suchte sich in Möttlingen heimisch zu machen.
Eine natürliche und zutrauliche Weise öffneten ihm die Türen
und die Herzen.
Blumhardt nahm sich mit besonderem Eifer der
Schule an. Wenn es not tat, half er selbst für den kranken
Schulmeister aus.
Mit Fleiß und Eifer widmete er sich seinen
schriftstellerischen Arbeiten.
An sein erfolgreiches Wirken in lptingen
dachte er manchmal mit Wehmut zurück.
So gingen die ersten vier Jahre vorüber. Aber
die beschauliche Ruhe sollte nur zu bald eine Änderung
erfahren.
Hier in Möttlingen lebten um 1838 zwei Brüder
mit Namen Dittus. Der eine, Joh. Georg, war Bauer und Vater
von 13 Kindern. Der andere, Ludwig Friedrich, war Bäcker; von
seinen 9 Kindern war nur ein Mädchen am Leben geblieben. Der
Vater dieser beiden, Johann Michael Dittus von
Unterhaugstett, hatte sich hierher verheiratet und war zu
Besitz und Ansehen gelangt. Um 1800 erbaute er seinen beiden
Söhnen ein Haus. Der Bäcker hielt sein Vermögen zusammen und
vermehrte es. Der Bauer besaß eine ansehnliche
Landwirtschaft. Aber es ging immer mehr rückwärts. Er verlor
sein ganzes Vermögen und mußte von der Gemeinde unterstützt
werden. Schließlich wurde ihm zur Räumung aus dem verkauften
Hause eine Auszugsfrist gesetzt. Da starb er vorher am 25. 1.
1839. Doch die Kinder Georg, Anna Maria, Gottliebin und
Catharina mußten bis Anfang nächsten Jahres ausgezogen
sein.
Da kauften sie mit Hilfe ihres Schwagers am
27. Februar 1840 eine frei gewordene Wohnung beim Backhause,
bestehend aus Wohnstube, Kammer und Küche.
Als die vier in die Wohnung einzogen, da kam
es Gottliebin Dittus vor, als sehe und höre sie im Hause
Unheimliches. Als sie zu Tisch betete, bekam sie einen Anfall
und fiel zu Boden. In der Folgezeit begann es in der ganzen
Wohnung zu geistern und rumoren, zu schlürfen und zu poltern,
daß man es auch außerhalb vernahm.
Blumhardt hörte wohl davon, hielt sich aber
zurück, weil er sich sagte, daß die bei der Gottliebin
auftretenden Krämpfe eine Sache des Arztes seien, bis er von
dem Ausspruch dieses hörte: "Man könnte meinen, es sei
überhaupt kein Seelsorger am Ort."
Nachdem Blumhardt bei einem Besuche mit
angesehen hatte, wie sich die Kranke in furchtbaren Krämpfen
wand, rief er sie laut bei ihrem Namen und befahl ihr zu
beten: "Jesu, hilf mir! Wir haben lange genug gesehen, was
der Teufel vermag. Nun wollen wir auch sehen, was der Herr
Jesus vermag". Gottliebin erwachte,
sprach die Worte nach und die Krämpfe hörten
auf. Von dieser Stunde an sah sich Blumhardt verpflichtet,
mit den geistigen Kräften des Gebets in den Heilungsprozeß
einzugreifen. Er ging aber nie allein in das Haus, sondern in
der Regel mit dem Schultheißen und zwei Gemeinderäten, und
zusammen rangen sie in gemeinsamen Gebeten um
Genesung.
Der felsenfeste Glauben und das unbedingte
Vertrauen auf die göttliche Hilfe, erfleht in den heißesten
Gebeten, auf welche sich Blumhardt sogar durch Fasten
vorbereitete, brachten endlich die erbetene Heilung, die am
28. Dezember 1843 in den Worten: "Jesus ist Sieger" ihren
Ausdruck fand.
Unter dem Eindruck der Ereignisse und den vom
Siegergeist getragenen Predigten Blumhardts an den folgenden
Sonntagen entwickelte sich in der Gemeinde .Möttlingen eine
auffällige Erweckungsbewegung, die erst einzelne, dann mit
unwiderstehlicher Gewalt die ganze Gemeinde erfaßte. Alle
wollten von Blumhardt eine Lossprechung von ihren Sünden
erbitten.
Auch von auswärts kamen immer mehr, sie
wollten Vergebung und Heilung. Von 6 bis abends 11 Uhr
drängten sie in das Studierzimmer Blumhardts.
Wie Blumhardt diese außerordentliche
Beanspruchung bewältigte, die jahrelang anhielt, ist uns
Heutigen ein Rätsel. Er hatte neben seinem Pfarramt noch
seine schriftstellerischen Arbeiten, war Konferenzdirektor
für die Lehrer des halben Oberamtes und unterrichtete seine
Kinder allein.
Ganz von selbst ergab sich, im Hinblick auf
die Heilung der Gottliebin Dittus, daß immer mehr, auch
Kranke, zu Blumhardt kamen und Heilung durch Handauflegung
suchten und fanden.
Zwei Vorkommnisse aus jener Zeit mögen die
damaligen Verhältnisse aufzeigen.
Eines Sonntagmorgens kamen zwei Herren von
Merklingen heraufspaziert und quartierten sich im "Ochsen"
ein. Der eine, sichtlich der Herr, besuchte die Kirche und
fand gerade noch ein knappes Plätzchen neben der Orgel. Auch
den Nachmittagsgottesdienst besuchte er, war dann im
Pfarrgarten und im Pfarrhof unter den herbeiströmenden
Bauersleuten.
Schon bei der Morgenpredigt hatte ihn ein
frisch von Stuttgart her in Urlaub befindlicher Rekrut
erkannt und zu Hansjörg, dem Bruder der Gottliebin, gesagt:
"Weißt du, wer der Herr dort bei der Orgel ist?" "Nein". "Das
ist der König." Nach der Kirche sagte es Hansjörg Blumhardt
und zeigte auf den spazierengehenden Herrn. Blumhardt blickte
hinaus und meinte: "Da könnte er recht haben, das ist der
König." Wegen des Gedränges, in welchem sich Blumhardt
befand, geschah nichts. Abends holte ein stattlicher Wagen
die beiden Herren wieder ab.
Der König liebte es, sich unerkannt unter
seinen Untertanen zu bewegen. Diese Bekanntschaft war für
Blumhardt bei der späteren Erwerbung von Bad Boll sehr
wertvoll. Bad Boll war Staatseigentum.
Das Konsistorium sah diese Tätigkeit
Blumhardts nicht gerne; es verlangte von ihm eine
Rechtfertigung. Eine Folge davon war, daß Blumhardt alle
Heilungen von körperlichen Leiden unter Handauflegung
verboten wurden.
Wenn sich aber Freunde von auswärts in
Krankheitsnot an ihn wandten, mußte er doch eine Ausnahme
machen. So erfahren wir, daß im August 1848 der Dichter
Eduard Mörike nach Möttlingen kam. Beide kannten sich von der
Universitätszeit her. Im Gasthaus in Möttlingen angekommen,
teilte Mörike Blumhardt seine Ankunft mit. Dieser kam gleich
selbst und freute sich über den Besuch. Er führte Mörike und
dessen Schwester Klara mit sich in das Pfarrhaus und bald
standen sie vor der Frau Blumhardts mit ihrem sanften,
liebevollen Gesicht. Dann wurde beraten, wie die Besuch
untergebracht werden konnte. Klara Mörike bekam ein Hilfsbett
im Pfarrhause, Mörike aber fand ein Unterkommen bei der Witwe
des Schultheißen Kraushaar, wo bereits ein Gast untergebracht
war. Beim Abendessen staunten die beiden Mörikes über die
große Tischgemeinschaft; es waren gegen 20 Personen. Aber
noch mehr wunderten sie sich darüber, dass im Nebenzimmer
eine Tafel voller Kinder und weitere, zum Teil kranke,
Personen waren. Nach dem Abendessen las Blumhardt ein Kapitel
aus dem N. T., sie sangen ein Lied und dann knieten alle
nieder und Blumhardt sprach ein inniges Abendgebet.
Anschließend unterhielten sich Blumhardt und Mörike allein im
Studierzimmer. Mörike wünschte noch, Blumhardt möchte ihm die
Hand auflegen, damit er Heilung von seiner Krankheit finden
möchte. Als Blumhardt darauf seinen Gast in sein Quartier
begleitete, sagte dieser, er fühle sich auf eine auffällige
Art gekräftigt.
In einem späteren Brief an einen Freund
schrieb Mörike: "Vom Aufenthalt in Möttlingen könnte ich Dir
viel erzählen; er wird mir ewig denkwürdig bleiben. Über
manche Punkte, zumal auch über den ersten unfaßlichen Schritt
zu meiner Besserung, glaube ich gar nicht ins klare zu
kommen. Ein Gotteswerk war diese Reise
jedenfalls".
Das Möttlinger Pfarrhaus war zu einer
Zufluchtsstätte für seelisch und leiblich Kranke geworden.
Die Räume reichten nicht aus, um allen Obdach zu geben, die
danach verlangten.
Da reifte in Blumhardt mehr und mehr der
Gedanke, sein Pfarramt aufzugeben und sich nur den
Hilfesuchenden und Kranken zu widmen.
Da wurde das dem Staat gehörende Bad Boll zum
Verkauf ausgeschrieben.
Mit Unterstützung hilfreicher Freunde kaufte
Blumhardt dieses Anwesen, das gut für seine Zwecke paßte und
ganz dafür eingerichtet wurde.
Am 1. Juli 1852 verließ Blumhardt Möttlingen
und siedelte nach Bad Boll über.
Die wunderbaren Heilungen setzten sich auch
dort fort. Aber Blumhardt sah sich mehr und mehr als der
Seelsorger für die Kranken und Leidenden.
Daneben war er aber auch noch
schriftstellerisch tätig und oft mußte er bis in die späte
Nacht hinein arbeiten, um den anschwellenden Briefwechsel zu
bewältigen.
Es war ein glücklicher Umstand, daß der ganze
Betrieb des Bades sozusagen von "Eigenen" getätigt wurde; mit
fremden Kräften wäre es nicht so gut möglich
gewesen.
Die Gottliebin Dittus zählte seit ihrer
Gesundung zur Pfarrersfamilie. Sie war die rechte Hand der
Frau Pfarrer. Alle ihre Geschwister sind zum Teil gleich mit
Blumhardt weggezogen, teils sind sie nachgefolgt und haben
ihren Arbeits- und Aufgabenkreis zugewiesen
bekommen.
Gottliebin Dittus verheiratete sich am 9.
Januar 1855 mit Theodor Brodersen, einem der ersten Gäste und
späteren Gehilfen Blumhardts.
Blumhardt starb nach einem reichen und
gesegneten Leben am 25. Februar 1880. Gottliebin Dittus war
ihm am 25. Januar 1872 im Tode vorangegangen.
Literatur:
Paul Ernst: Johann Christoph Blumhardt. Leben und Werk.
Stuttgart: Selbstverlag, 1975-1979.
Buch 1-4.
Als Typoskript u.a. in der Württembergischen Landesbibliothek
vorhanden.
Friedrich Zündel:
Johann Christoph Blumhardt : Zeuge der Siegesmacht Jesu über
Krankheit und Dämonie / Friedrich Zündel. Bearb. von Heinrich
Schneider. - 20. Aufl.
- Giessen ; Basel : Brunnen-Verlag, 1983. - 352 S.
(ABC-Team ; 207 : Berichte, Erzählungen, Lebensbilder)
Dieter Ising; Blumhardt-Gesellschaft :
Johann Christoph Blumhardt (1805 - 1880) und seine Möttlinger
Amtsvorgänger Gottlieb Friedrich Machtholf (1735 - 1800) und
Christian Gottlob Barth (1799 - 1862). Begleitbuch
zur Blumhardt-Gedenkausstellung
im
Gottliebin-Dittus-Haus Möttlingen. Blumhardt-Gesellschaft Möttlingen e.V. ... Dieter
Ising.
Möttlingen; Stuttgart: Landeskirchliches Archiv,
1988.