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Brunnencache - Blumhardt Brunnen Traditional Cache

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Sissi Voss: Da dieser Cache seit Monaten inaktiviert ist und auf meine Reviewer-Note nicht reagiert wurde, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

Viele Grüße!
Sissi Voss
Groundspeak Volunteer Reviewer

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Hidden : 2/20/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Brunnencache - Blumhardt Brunnen

Einfacher Brunnencache in Möttlingen direkt am Blumhardtmuseum.
Das Museum könnt Ihr gerne Sonntags 14.30 - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung besuchen. Eintritt frei.

Bitte bringt einen Stift zum Loggen mit.

Ein weiterer Beitrag zu der von eles78 gestarteten Brunnencache-Serie! Es gibt viele schöne Brunnen in unserer Gegend, die man leider meist nur als Insider kennt. Es wäre schön, wenn ihr euch auch an der Serie beteiligt, sofern ihr einen netten Brunnen kennt. Der Cachename sollte allerdings immer mit "Brunnencache - (+Name des Ortes/Brunnen)" lauten um ihn der Serie eindeutig zuordnen zu können. Wenn ihr noch ein paar Infos zu dem Objekt findet schreibt sie mit in die Beschreibung rein.

Johann Christoph Blumhardt (* 16. Juli 1805 in Stuttgart; † 25. Februar 1880 in Bad Boll) war ein Pfarrer des württembergischen Pietismus und ein evangelischer Theologe.

Schon im 4. Lebensjahr besuchte der rege Knabe die Schule.

Weil er so klein und zart war, trug ihn der Vater dorthin. Nach Hause brachte ihn ebenso der Schulmeister. Später kam Blumhardt in das Gymnasium, das er bald unentgeltlich besuchen durfte.

In diese Zeit fiel die Hungersnot von 1815/16. Früh erwachte auch die musikalische Begabung des Knaben, er durfte im Stiftskirchenchor mitsingen.

Mit 14 Jahren machte er die Prüfung für das Niedere Seminar in Schöntal und gehörte zu denen, die einen Freiplatz erhielten. Dort fand er wohlwollende Lehrer und wertvolle Freunde unter den Mitschülern.

Von 1824-29 war er im sogenannten Stift in Tübingen. Die dortigen Studien nahm er sehr ernst, betrieb sie aber nicht einseitig, sondern wandte sich auch anderen Fächern zu, so der Weltgeschichte, Physik, Astronomie, sogar der Medizin, was ihm später wieder zugute kam. Nebenbei erlernte er ohne Lehrer das Klavierspiel. Um seiner Mutter und den Geschwistern nach dem Tode seines Vaters 1822 mit Geld etwas behilflich zu sein, übersetzte er mit einem Freund für einen Stuttgarter Verlag englische Schriften ins Deutsche.

Diese umfassende Bildung zeigte sich bei seinen Arbeiten auf der Universität.

Ein Lehrer äußerte sich einmal über einen Aufsatz Blumhardts mit den Worten: "Ei, ei, der Blumhärdtle ist originell, recht originell".

Der kleine Student war überall wohlgelitten, umgänglich und gemütlich. Wenn es sein mußte, so konnte er auch Tag und Nacht an eine Arbeit rücken, um sie rechtzeitig fertigzustellen.

Nach seinem wohlbestandenen theologischen Examen 1829 fand er gleich eine Stelle als Vikar bei einem früheren Lehrer in Dürrmenz.

Mit seinem leutseligen und gemütlichen Wesen gewann er sich überall die Herzen seiner Gemeindeglieder. Ohne sein Zutun öffnete sich ihm ein weiterer Wirkungsort.

1815 war die Basler Missionsgesellschaft gegründet worden. Der 1. Missionsinspektor Gottlieb Blumhardt, ein Verwandter von Christoph Blumhardt, berief diesen 1830 als Lehrer an die Missionsschule. Sein Hauptfach war Hebräisch. Daneben hatte er noch ein Fach "Nützliche Kenntnisse", d. h. wissenschaftliche Kenntnisse in praktischen Fächern, die einem zukünftigen Missionar wertvoll sein konnten. Da konnte er das verwenden, was er auf der Universität gelernt hatte und was ihm dann später als Schulinspektor wieder nützlich war.

Sechseinhalb Jahre war er in Basel. Dort lernte er auch seine spätere Frau, Doris Köllner von Sitzenkirch, kennen. Die Verlobung war ein Anstoß dafür, daß er wieder in den Württembergischen Kirchendienst zurückkehrte, um eine ständige Pfarrstelle zu bekommen. Zunächst kam er als Vikar nach Iptingen, einem kleinen Ort bei Vaihingen/Enz. Dort herrschten ganz üble Zustände. Die sogenannten "Separatisten" gingen nicht mehr in die Kirche. Ein Verkehr zwischen Pfarrhaus und Gemeinde bestand nicht mehr, die Jugend war verwahrlost.

Im Pfarrhaus wurde seine Anwesenheit als eine behördliche Strafe angesehen. Der Pfarrer war ablehnend. Bei seiner Ankunft wollte ihn schon der große Hofhund nicht hereinlassen. Die Frau Pfarrer hatte endlich ein Mitleid und führte ihn herein.

Aber schon nach kurzer Zeit gelang es Blumhardt, überallhin eine Brücke zu schlagen und den Zugang zu den Herzen zu finden.

Mit seinen Predigten fand er immer mehr Anklang, daß selbst Auswärtige sie anhörten. Überall in der Gemeinde sah man ihn gern. Die Separatisten kamen wieder in die Kirche. Der alte Pfarrer ging mit ihm spazieren.

Überglücklich beschreibt er seiner Braut sein erfolgreiches Wirken.

Aber er dachte auch an eine Pfarrstelle, in die er sie als Pfarrfrau bringen wollte.

Die erhoffte Pfarrstelle sollte ihm ohne sein Zutun zufallen. In Möttlingen zog sich der bisherige Pfarrer D. Barth ins Privatleben als Schriftsteller zurück.

Barth hatte Blumhardt schon in Basel kennen? und schätzengelernt. Beim Konsistorium in Stuttgart hatte er sich Blumhardt als seinen Nachfolger gewünscht.

Auch in Möttlingen war man schon auf den erfolgreichen Prediger in Iptingen aufmerksam geworden. Eine Abordnung der Gemeinde mit Schultheiß Kraushaar an der Spitze setzte sich bei einer Audienz beim König ebenfalls für Blumhardt ein.

Am 3. Juli 1838 erfolgte seine Ernennung als Pfarrer nach Möttlingen.

Am 31. Juli 1838 verließ er Iptingen.

Der dortige Gemeinderat mit dem Schultheißen und dem Schulmeister brachten ihn in einem bekränzten Wagen bis in die Nähe von Möttlingen, wo ihn diese empfingen.

Das Einleben in Möttlingen war gepaart mit den Vorbereitungen für die Hochzeit.

Diese erfolgte am 4. September 1838 in Sitzenkirch durch den Onkel und Missionsinspektor Blumhardt. Das junge Paar suchte sich in Möttlingen heimisch zu machen. Eine natürliche und zutrauliche Weise öffneten ihm die Türen und die Herzen.

Blumhardt nahm sich mit besonderem Eifer der Schule an. Wenn es not tat, half er selbst für den kranken Schulmeister aus.

Mit Fleiß und Eifer widmete er sich seinen schriftstellerischen Arbeiten.

An sein erfolgreiches Wirken in lptingen dachte er manchmal mit Wehmut zurück.

So gingen die ersten vier Jahre vorüber. Aber die beschauliche Ruhe sollte nur zu bald eine Änderung erfahren.

Hier in Möttlingen lebten um 1838 zwei Brüder mit Namen Dittus. Der eine, Joh. Georg, war Bauer und Vater von 13 Kindern. Der andere, Ludwig Friedrich, war Bäcker; von seinen 9 Kindern war nur ein Mädchen am Leben geblieben. Der Vater dieser beiden, Johann Michael Dittus von Unterhaugstett, hatte sich hierher verheiratet und war zu Besitz und Ansehen gelangt. Um 1800 erbaute er seinen beiden Söhnen ein Haus. Der Bäcker hielt sein Vermögen zusammen und vermehrte es. Der Bauer besaß eine ansehnliche Landwirtschaft. Aber es ging immer mehr rückwärts. Er verlor sein ganzes Vermögen und mußte von der Gemeinde unterstützt werden. Schließlich wurde ihm zur Räumung aus dem verkauften Hause eine Auszugsfrist gesetzt. Da starb er vorher am 25. 1. 1839. Doch die Kinder Georg, Anna Maria, Gottliebin und Catharina mußten bis Anfang nächsten Jahres ausgezogen sein.

Da kauften sie mit Hilfe ihres Schwagers am 27. Februar 1840 eine frei gewordene Wohnung beim Backhause, bestehend aus Wohnstube, Kammer und Küche.

Als die vier in die Wohnung einzogen, da kam es Gottliebin Dittus vor, als sehe und höre sie im Hause Unheimliches. Als sie zu Tisch betete, bekam sie einen Anfall und fiel zu Boden. In der Folgezeit begann es in der ganzen Wohnung zu geistern und rumoren, zu schlürfen und zu poltern, daß man es auch außerhalb vernahm.

Blumhardt hörte wohl davon, hielt sich aber zurück, weil er sich sagte, daß die bei der Gottliebin auftretenden Krämpfe eine Sache des Arztes seien, bis er von dem Ausspruch dieses hörte: "Man könnte meinen, es sei überhaupt kein Seelsorger am Ort."

Nachdem Blumhardt bei einem Besuche mit angesehen hatte, wie sich die Kranke in furchtbaren Krämpfen wand, rief er sie laut bei ihrem Namen und befahl ihr zu beten: "Jesu, hilf mir! Wir haben lange genug gesehen, was der Teufel vermag. Nun wollen wir auch sehen, was der Herr Jesus vermag". Gottliebin erwachte,

sprach die Worte nach und die Krämpfe hörten auf. Von dieser Stunde an sah sich Blumhardt verpflichtet, mit den geistigen Kräften des Gebets in den Heilungsprozeß einzugreifen. Er ging aber nie allein in das Haus, sondern in der Regel mit dem Schultheißen und zwei Gemeinderäten, und zusammen rangen sie in gemeinsamen Gebeten um Genesung.

Der felsenfeste Glauben und das unbedingte Vertrauen auf die göttliche Hilfe, erfleht in den heißesten Gebeten, auf welche sich Blumhardt sogar durch Fasten vorbereitete, brachten endlich die erbetene Heilung, die am 28. Dezember 1843 in den Worten: "Jesus ist Sieger" ihren Ausdruck fand.

Unter dem Eindruck der Ereignisse und den vom Siegergeist getragenen Predigten Blumhardts an den folgenden Sonntagen entwickelte sich in der Gemeinde .Möttlingen eine auffällige Erweckungsbewegung, die erst einzelne, dann mit unwiderstehlicher Gewalt die ganze Gemeinde erfaßte. Alle wollten von Blumhardt eine Lossprechung von ihren Sünden erbitten.

Auch von auswärts kamen immer mehr, sie wollten Vergebung und Heilung. Von 6 bis abends 11 Uhr drängten sie in das Studierzimmer Blumhardts.

Wie Blumhardt diese außerordentliche Beanspruchung bewältigte, die jahrelang anhielt, ist uns Heutigen ein Rätsel. Er hatte neben seinem Pfarramt noch seine schriftstellerischen Arbeiten, war Konferenzdirektor für die Lehrer des halben Oberamtes und unterrichtete seine Kinder allein.

Ganz von selbst ergab sich, im Hinblick auf die Heilung der Gottliebin Dittus, daß immer mehr, auch Kranke, zu Blumhardt kamen und Heilung durch Handauflegung suchten und fanden.

Zwei Vorkommnisse aus jener Zeit mögen die damaligen Verhältnisse aufzeigen.

Eines Sonntagmorgens kamen zwei Herren von Merklingen heraufspaziert und quartierten sich im "Ochsen" ein. Der eine, sichtlich der Herr, besuchte die Kirche und fand gerade noch ein knappes Plätzchen neben der Orgel. Auch den Nachmittagsgottesdienst besuchte er, war dann im Pfarrgarten und im Pfarrhof unter den herbeiströmenden Bauersleuten.

Schon bei der Morgenpredigt hatte ihn ein frisch von Stuttgart her in Urlaub befindlicher Rekrut erkannt und zu Hansjörg, dem Bruder der Gottliebin, gesagt: "Weißt du, wer der Herr dort bei der Orgel ist?" "Nein". "Das ist der König." Nach der Kirche sagte es Hansjörg Blumhardt und zeigte auf den spazierengehenden Herrn. Blumhardt blickte hinaus und meinte: "Da könnte er recht haben, das ist der König." Wegen des Gedränges, in welchem sich Blumhardt befand, geschah nichts. Abends holte ein stattlicher Wagen die beiden Herren wieder ab.

Der König liebte es, sich unerkannt unter seinen Untertanen zu bewegen. Diese Bekanntschaft war für Blumhardt bei der späteren Erwerbung von Bad Boll sehr wertvoll. Bad Boll war Staatseigentum.

Das Konsistorium sah diese Tätigkeit Blumhardts nicht gerne; es verlangte von ihm eine Rechtfertigung. Eine Folge davon war, daß Blumhardt alle Heilungen von körperlichen Leiden unter Handauflegung verboten wurden.

Wenn sich aber Freunde von auswärts in Krankheitsnot an ihn wandten, mußte er doch eine Ausnahme machen. So erfahren wir, daß im August 1848 der Dichter Eduard Mörike nach Möttlingen kam. Beide kannten sich von der Universitätszeit her. Im Gasthaus in Möttlingen angekommen, teilte Mörike Blumhardt seine Ankunft mit. Dieser kam gleich selbst und freute sich über den Besuch. Er führte Mörike und dessen Schwester Klara mit sich in das Pfarrhaus und bald standen sie vor der Frau Blumhardts mit ihrem sanften, liebevollen Gesicht. Dann wurde beraten, wie die Besuch untergebracht werden konnte. Klara Mörike bekam ein Hilfsbett im Pfarrhause, Mörike aber fand ein Unterkommen bei der Witwe des Schultheißen Kraushaar, wo bereits ein Gast untergebracht war. Beim Abendessen staunten die beiden Mörikes über die große Tischgemeinschaft; es waren gegen 20 Personen. Aber noch mehr wunderten sie sich darüber, dass im Nebenzimmer eine Tafel voller Kinder und weitere, zum Teil kranke, Personen waren. Nach dem Abendessen las Blumhardt ein Kapitel aus dem N. T., sie sangen ein Lied und dann knieten alle nieder und Blumhardt sprach ein inniges Abendgebet. Anschließend unterhielten sich Blumhardt und Mörike allein im Studierzimmer. Mörike wünschte noch, Blumhardt möchte ihm die Hand auflegen, damit er Heilung von seiner Krankheit finden möchte. Als Blumhardt darauf seinen Gast in sein Quartier begleitete, sagte dieser, er fühle sich auf eine auffällige Art gekräftigt.

In einem späteren Brief an einen Freund schrieb Mörike: "Vom Aufenthalt in Möttlingen könnte ich Dir viel erzählen; er wird mir ewig denkwürdig bleiben. Über manche Punkte, zumal auch über den ersten unfaßlichen Schritt zu meiner Besserung, glaube ich gar nicht ins klare zu kommen. Ein Gotteswerk war diese Reise jedenfalls".

Das Möttlinger Pfarrhaus war zu einer Zufluchtsstätte für seelisch und leiblich Kranke geworden. Die Räume reichten nicht aus, um allen Obdach zu geben, die danach verlangten.

Da reifte in Blumhardt mehr und mehr der Gedanke, sein Pfarramt aufzugeben und sich nur den Hilfesuchenden und Kranken zu widmen.

Da wurde das dem Staat gehörende Bad Boll zum Verkauf ausgeschrieben.

Mit Unterstützung hilfreicher Freunde kaufte Blumhardt dieses Anwesen, das gut für seine Zwecke paßte und ganz dafür eingerichtet wurde.

Am 1. Juli 1852 verließ Blumhardt Möttlingen und siedelte nach Bad Boll über.

Die wunderbaren Heilungen setzten sich auch dort fort. Aber Blumhardt sah sich mehr und mehr als der Seelsorger für die Kranken und Leidenden.

Daneben war er aber auch noch schriftstellerisch tätig und oft mußte er bis in die späte Nacht hinein arbeiten, um den anschwellenden Briefwechsel zu bewältigen.

Es war ein glücklicher Umstand, daß der ganze Betrieb des Bades sozusagen von "Eigenen" getätigt wurde; mit fremden Kräften wäre es nicht so gut möglich gewesen.

Die Gottliebin Dittus zählte seit ihrer Gesundung zur Pfarrersfamilie. Sie war die rechte Hand der Frau Pfarrer. Alle ihre Geschwister sind zum Teil gleich mit Blumhardt weggezogen, teils sind sie nachgefolgt und haben ihren Arbeits- und Aufgabenkreis zugewiesen bekommen.

Gottliebin Dittus verheiratete sich am 9. Januar 1855 mit Theodor Brodersen, einem der ersten Gäste und späteren Gehilfen Blumhardts.

Blumhardt starb nach einem reichen und gesegneten Leben am 25. Februar 1880. Gottliebin Dittus war ihm am 25. Januar 1872 im Tode vorangegangen.

Literatur:

Paul Ernst: Johann Christoph Blumhardt. Leben und Werk.
Stuttgart: Selbstverlag, 1975-1979.
Buch 1-4.
Als Typoskript u.a. in der Württembergischen Landesbibliothek vorhanden.

Friedrich Zündel:
Johann Christoph Blumhardt : Zeuge der Siegesmacht Jesu über Krankheit und Dämonie / Friedrich Zündel. Bearb. von Heinrich Schneider. - 20. Aufl.
- Giessen ; Basel : Brunnen-Verlag, 1983. - 352 S.
(ABC-Team ; 207 : Berichte, Erzählungen, Lebensbilder)

Dieter Ising; Blumhardt-Gesellschaft :
Johann Christoph Blumhardt (1805 - 1880) und seine Möttlinger Amtsvorgänger Gottlieb Friedrich Machtholf (1735 - 1800) und Christian Gottlob Barth (1799 - 1862). Begleitbuch zur
Blumhardt-Gedenkausstellung im Gottliebin-Dittus-Haus Möttlingen. Blumhardt-Gesellschaft Möttlingen e.V. ... Dieter Ising.
Möttlingen; Stuttgart: Landeskirchliches Archiv, 1988.

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu, avpug nz Oehaara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)