Je schöner das Wetter, desto größer ist das Muggelaufkommen und das "erschwert" natürlich das Heben des Caches.
Achtung!
Das Betreten des Orber Kurparks ist auch in den Sommermonaten nicht mehr kostenpflichtig. Auch der Besuch der Kurparkbeleuchtungen ist inzwischen kostenfrei.
Weitere Anmerkung:
Die künstliche "Meeresbrise" ist von Sonntag nach Frühlingsanfang bis ca. November in Betrieb, bei Frost nicht in Betrieb.
letzte Anmerkungen:
Gradierwerk im Kurpark (Saline) - Technikdenkmal und Inhalatorium
Das 155 m lange Gradierwerk, 1806 erbaut, ist als einziges von elf Gradierwerken der einstigen "Saline Orb" erhalten geblieben. Es diente früher zur Salzgewinnung: Die Sole rieselte über den Schwarzdorn und wurde mit Hilfe von Wind und Sonne durch natürliche Verdunstung konzentriert (gradiert) und von erdigen Bestandteilen, die um den Dorn herum versteinern, gereinigt. Die Sole ging mehreremale über die Gradierwerke, bevor sie in die Sudpfanne kam. Die Konzentrierung diente zur Brennholzersparnis; die Solereinigung dazu, dass man schönes weißes Kochsalz bekam.
Heute ist das Gradierwerk ein Freiluftinhalatorium. Durch die Verdunstungskühle und die Salzkristalle in der Luft bildet sich um das Gradierwerk ein Kleinklima, ähnlich dem am Meeresstrand.
(Gradierwerk und Therme)