Beyond MediaHarbour 01 – Eine
mythische Runde durch Kappes-Hamm
Mehr Informationen über Hamm findet Ihr unter den
folgenden Links:
www.duesseldorf-hamm.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Düsseldorf-Hamm
Die Strecke ist Fahrrad, Kinderwagen und Hunde
tauglich. Sie verläuft größtenteils auf befestigten Wegen.
Bei schönem Wetter tummeln sich an manchen
Streckenabschnitten
eine große Anzahl Muggel, was die Bergung des Finals jedoch nicht
behindern sollte.
Allerdings herscht am Final Werktags ein großes
Verkehrsaufkommen!
Ich habe diesen Cache relativ spontan anlässlich
der Geburtstagsfeierlichkeiten von Avila99 erdacht,
da er es war der mich zum Geocaching gebracht hat.
Herzlichen Glückwunsch noch einmal auf diesem
Wege.
Warum es ein Cache mit mythologischem Einfuß
geworden ist?
Genau weiß ich es auch nicht, es kam mir einfach so in den
Sinn….
So, dann kann es ja jetzt losgehen mit unserer
mythischen Runde:
Station I - Die Quelle des
Glücks
Nachdem wir unsern Pferdewagen bei N 51° 12.593 E
006° 44.490 abgestellt hatten, begaben wir uns
auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz von „Kappes-Hamm“.
Zunächst waren wir etwas
orientierungslos, doch dann wies uns die „Glücksgöttin“ persönlich
den Weg.
Nachdem wir uns an an Ihrer Quelle gelabt hatten setzten wir uns
in Richtung SSW in Bewegung und
folgten dem Weg. Vorbei an germanischen und iberischen Tavernen
bis zu einer Gabelung.
Station II – Auf dem
Dorfplatz
Wohin sollten wir laufen, fragten wir uns.
Zunächst mussten wir herausfinden wo wir uns befanden.
_ _ - _ _ _ _ _ (- = Leerzeichen)
Wir hatten den ersten Hinweis unserer Suche
gefunden:
A= Anzahl der Buchstaben die nicht zu den
„26“ gehören
Daraufhin ließen wir uns erst einmal bei N
51° 12.(242*A + A*2 -1) E 006° 44.(411+ A*2 ) mit dem
Rücken
zum Tempel nieder. Als wir genau „horchten“ erblickten wir einen
weiteren Hinweis. Beinahe hätten
wir Ihn bei unserer Rast verdeckt.
B= Quersumme der 5er
Zahlengruppe
Als wir nach kurzer Rast einen Abstecher zu den
„Opfern“ machten, viel uns an einem schwarzen
Kreuz ein weiterer Hinweis auf.
C= Das Geburtsjahr von PH
Jetzt sahen wir schon etwas klarer. Wir folgten
dem Weg, der nach dem Tempel benannt war,
bis wir an eine Festung kamen.
Station III – Die Festung
Von hier aus sahen wir eine germanische Taverne
die uns den nächsten Hinweis lieferte:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ - _ _ _ _ _ _ _ _ - _ _ _ _ _ _ (- =
Leerzeichen)
X= Anzahl der Buchstaben die zu den „26“
gehören
Station IV – Die weißen
Gitter
Wir schlugen uns bei N 51° 12.(302+2*X) E
006° 44.(19*X+8) in den durch Hecken gesäumten Pfad,
der an der herrschaftlichen Villa mit den weißen Ornamenten
begann.
Am Ende des Pfades wären wir beinahe Charon (dem
Fährmann) in die Arme gelaufen.
Wir konnten uns aber an die Mauer eines Hauses pressen, so das er
uns nicht sah.
Dort erblickten wir den nächsten Hinweis auf einer
einsamen blauen Fläche.
D= die dreistellige Ziffer
Station V – Das Tor zum Hades
Nachdem Charon auf „seinem Weg“ weiter gezogen war
folgten wir Ihm in Richtung
N 51° 12.(2*D+2*B+D/10) E 006°
44.0(D-(2*B+1))
Bevor wir unser Ziel erreichten fielen uns in der
Nähe des griechisch-germanischen Tempel noch ein paar
merkwürdige
Rot-Weiße Säulen auf. Wir notierten uns vorsichtshalber ihre
Anzahl.
E= Anzahl der Rot-Weißen
Säulen
Wir durchschritten das gewaltige Tor, und uns
erwartete der herrliche Anblick eines großen Flußes.
Weiter in nördlicher Richtung ließen wir eine große VII und VIII
hinter uns. Erst danach erreichten wir unsere
nächste Station.
Station VI – Am Ruder gedreht
Hier wo wir die die germanischen Galeerensportler
fanden kam uns eine weitere Eingebung:
F= Gründungsjahr des germanischen
Galeerensportclubs
abzüglich des Rheinkilometers an dem er liegt.
Als wir alles über die Sportler herausgefunden
hatten setzten wir unseren Weg zur nächsten Station
bei den Koordinaten N 51°12(D*5+B+6) E 006°
(3*B-8).(F-D-78) fort.
Station VII – Pontis Wilhelm
I.
Dem Fluß folgend näherten wir uns einem gewaltigen
Bauwerk. Dort angelangt kam uns endlich die
Eingebung die wir gebraucht hatten.
G= Quersumme der Materialbezeichnung für
den Kantenschutz am Bogen
Daraus ergab sich eine weitere Koordinate.
N 51° 12.(6*D-9) E 006° 44.(12*G+1)
War dies die Schatzkammer?
Wir machten uns auf den Weg zu den errechneten Koordinaten.
Station VIII – Verloren im
Niemandsland
Am Ziel angekommen stellten wir fest, daß uns noch
ein Hinweis fehlen mußte.
Wir fanden ihn schnell. An der Säule direkt vor uns.
H= Anzahl der roten Streifen.
Nun wußten wir, wo wir nach dem Schatz suchen
mußten
Station IX – Die Schatzkammer
Bei N51° (3*E).(F-E*D-3*X-H-A) E 006°
(2*X).(C-F-A*D-E*H+A) fanden wir einen Ort der einen
starken
Gegensatz zu der ruhigen Idylle unserer bisherigen Suche
bildete.
Hier fanden wir nun endlich den von uns gesuchten
Schatz.
Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht.
grtz fortuna1895
PS. Dies ist mein erster Cache, sollte er Fehler
oder Ungereimtheiten enthalten, bitte sofort melden,
damit ich sie schnellstmöglich beseitigen kann.