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Lost Place BHF Krusenbusch Traditional Cache

This cache has been archived.

glodson: Da der Cache tatsächlich in einem Naturschutzgebiet liegt (obwohl direkt beim Cache ich keine wirklich schützenswerte Natur vorfinden konnte) habe ich den Cache archiviert (bevor's jemand anderes tut).

Schade eigentlich, aber dann werde ich die Caches (diesen und den Bonus) halt woanders deponieren...

[xx(]

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Hidden : 3/21/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein Cache im Bahndammgelände Krusenbusch, welches in ein Naturschutzgebiet umgewandelt wurde.

Bitte Stift mitbringen!

Dieser Cache führt euch in das Bahndammgelände Krusenbusch. Das etwa 53 ha. große Gebiet im südöstlichen Teil der Stadt Oldenburg ist eines der wenigen Naturschutzgebiete in Weser-Ems, welches von Menschen geschaffen und nach der Nutzungsaufgabe der Natur überlassen wurde. Die Ausweisung als Naturschutzgebiet erfolgte am 21.04.1998.

In diesem Cache befindet sich die Hälfte eines Koordinatenpaares. Die andere Hälfte ist in meinem Cache "Krusenbusch 1" (GC1a5EC). Mit beiden Hälften ist das Auffinden des Bonuscaches "Lost Place BHF Krusenbusch Bonus Cache" (GC1A5E3) möglich.

Die folgenden Infos sind für die Hebung des Caches unrelevant aber für den interessierten Benutzer vielleicht ganz interessant:

Hier einige Infos der Stadt Oldenburg zu diesem Gebiet (Quelle: www.oldenburg.de):
Das Bahndammgelände ist durch einen kleinräumigen Wechsel unterschiedlicher Lebensräume geprägt. Der aus reinem Sand bestehende Bahndamm ist Standort für die an extreme Wasser- und Bodenverhältnisse angepassten wildwachsenden Pflanzen- und Tierarten. Der Standort zeichnet sich insbesondere durch Phasen langanhaltender Trockenheit, Nährstoffarmut und große Temperaturschwankungen im Tagesverlauf aus. Auf den Sandböden kommen Sand-Magerrasen, Laubgebüsche und Schuttgesellschaften vor. In den nährstoffreicheren Aufschüttungsböden haben sich artenreiche Gras- und Staudenfluren mit eingestreuten Obstbäumen und Beerensträuchern entwickelt.



Das Naturschutzgebiet ist insbesondere durch seine ehemalige Nutzung geprägt. Wie der Name des Gebietes bereits verrät, handelt es sich um ein ehemaliges Bahngelände, und zwar um den seit 1976 ungenutzten Verschiebe- bzw. Rangierbahnhof.

Auf dem dort natürlich vorkommenden Niedermoorboden wurde, bevor der Bau des eigentlichen Verschiebebahnhofes überhaupt beginnen konnte, ein bis zu 5 m mächtiger Sandkörper aufgeschüttet, der wie ein überdimensionaler “Damm” in das Stadtgebiet hineinragt. Insgesamt wurde 44 km Gleise verlegt mit ca. 210 Weichen und mehrere Stellwerke, Wassertürme, Werkstätten und ein Lokschuppen mit erst einer und später zwei Drehscheiben gebaut. Die offizielle Inbetriebnahme erfolgte am 11.06.1911. In Spitzenzeiten wurden ca. 1400 bis 2200 Waggons rangiert.

Während der Rangierbahnhof den ersten Weltkrieg unbeschadet überstand, wurde er im zweiten Weltkrieg mehrfach Ziel von Luftangriffen der alliierten Streitkräfte. Mit der Verlagerung der Transportgüter auf die Straße sowie der Umstrukturierung der Bahn verlor der Rangierbahnhof immer mehr an Bedeutung und musste schließlich 1976 ganz aufgegeben werden. In der Folge wurden die Gleisanlagen und teilweise das Schotterbett abgebaut.

Zurück blieben auf dem Damm der reine Sand sowie Schotter- und Schlackereste, die heute von seltenen, gefährdeten Tieren und Pflanzen besiedelt werden.

Additional Hints (Decrypt)

Uvre tno rf zny Reyrhpughat.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)