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Rheinblick St. Walburgis Leubsdorf Multi-Cache

This cache has been archived.

kleine lady81: Leider finden wir einfach nicht mehr die Zeit die Dosen anständig zu Warten und neue Zwerge auszulegen. Deshalb haben wir uns endschlossen das hier erst einmal Schluss ist. Tut uns leid. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt kommt mal etwas neues :-)

Hier scheint auch das Final "verbannt", da die Dose schon öfter weg kam- sorry

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Hidden : 4/3/2008
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein schöner kleiner Rundweg von ca. 2 km mit ein wenig Hirnlego garniert.

Die heutige Pfarrkirche St. Walburgis in Leubsdorf im Landkreis Neuwied im nördlichen Rheinland-Pfalz, eine dreischiffige Basilika, wurde 1905 anstelle einer Vorgängerkirche aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von Theo Hermann aus Neuwied in neugotischen Formen erbaut. Die Katholische Kirche gehört zum Dekanat Rhein-Wied im Bistum Trier.

Die Kirche wird aufgrund ihrer weißen Fassade auch die "Weiße Kirche vom Rhein" genannt.

Aufgrund einer Schenkung an den Kölner Erzbischof im Jahr 1250 gehörte Leubsdorf weltlich zu Kurköln. Dagegen bestand wohl zu der Zeit bereits die kirchliche Zuständigkeit beim Erzbischof von Trier. In der regionalen Hierarchie gehörte Leubsdorf zum Kirchspiel Linz.

In der Taxa generalis, einer Art Bestandsaufnahme des Erzstifts Trier, wurde eine Kapelle und ein Kaplan in „Lupzstorf“ in den Jahren 1349 und 1386 genannt. Von diesem ersten Bau sind heute noch der massive Teil des Turms und der rechte Chor erhalten.

Die Reformationsbestrebungen des Kölner Erzbischofs Hermann V. von Wied in den 1540er Jahren hatten auch Auswirkungen auf die kurkölnische Stadt Linz am Rhein und das Kirchspiel. So wird aus dem Jahr 1543 aus Leubsdorf berichtet, dass das Dorf von „fanatischen Verfechtern“ der Reformation heimgesucht wurde, die bei einem „Bildersturm“ aus der Kirche alle religiösen Darstellungen entfernten und zerstörten. Die Situation hielt bis zum Jahr 1548 an, in der Zeit flohen einige Einwohner des Orts auf die ersten Höhen des Westerwalds. Auf einer Rodung bauten sie ein paar Hütten und stellten ein großes Kreuz auf. Die Stelle nannten sie „Rothe Kreuz“ (Kreuz auf der Rodung), heute ein Ortsteil von Leubsdorf.

Aus dem Jahr 1587 wird der erste Umbau der Kirche berichtet, der zweite aus dem Jahr 1685, bei dem das Langhaus auf das Doppelte verbreitert wurde. Danach war die Kirche Anfang des 18. Jahrhunderts teilweise zerstört, denn die Jahreszahl 1720 über der westlichen Turmtür zeugt von einer Wiederherstellung in dem Jahr.

Nach der vierten Erneuerung im Jahr 1887 wird 1892 ein Kirchenneubauvereins in Leubsdorf gegründet. Nach über 500 Jahren erfolgte im Jahr 1905 ein Neubau der Kirche. Am 8. Mai 1908 wurde dann die neue Kirche vom Trierer Bischof Korum feierlich konsekriert.

Die in neugotischen Formen erbaute dreischiffige Basilika wurde in den Jahren 1905 und 1906 von Theo Hermann aus Neuwied anstelle einer romanischen Vorgängerkirche aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Am südlichen Seitenschiff sind von der ehemaligen einschiffigen Kirche der ungegliederte Westturm und vom Chor vier Scheitelseiten eines Zehnecks erhalten.

Die im Inneren der Kirche aus der Vorgängerkirche stammenden Skulpturen sind:

* eine sitzende Muttergottes mit stehendem Kind („Kölner Madonna“) aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts in der alten Fassung, die 1960 freigelegt wurde
* eine mittelrheinische Kreuzigungsgruppe aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts
* der Aufsatz eines Sebastianaltars aus der Zeit um das Jahr 1700
* eine Figur der Hl. Walburga aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
* eine Figur des Hl. Joseph mit Kind aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert

Doch nun zum Cache:

Start bei N 50° 32.839’ E 007° 17.289’

Hier findest Du zwischen A und D eine Jahreszahl. Ordne der Jahreszahl A B C D zu.
In der Nähe findest Du zwei Steintafeln mit Namen und Daten. Suche den Nachnamen vor dem 8.6.1918 und ermittle davon die einstellige Quersumme des Handycodes (T9-Eingabe = je Buchstabe 1 Ziffer) = E.
Auf der östlichen Seite der Kirche befindet sich eine Tafel in der Wand. Wie hieß der ehrenwerte Herr Rosenbaum mit Vornamen ? Addiere die Positionen aller Buchstaben im Alphabet, bilde die einstellige Quersumme und addiere hierzu die Anzahl Deiner Hände = F.
Pilgere nun zu N 50° 3E.(B-C-A)D(A+F)’ E 007° 1D.(E+A)(E+F-C)(F-E)’

Station 2

Auf gelbem Grund schaute Dich mal eine MK Nr. an. Bilde die Quersumme = G
Da die MK Nummer verschwunden ist, ist G = 6
Weiter geht’s zu N 50° EE.A(F-A)C’ E 007° 17.(G-F)(B-C-A)F’

Station 3

Hier findest Du den Sohn mit einer Inschrift. Bilde aus der Inschrift die einstellige Quersumme des Handycodes (T9-Eingabe = je Buchstabe 1 Ziffer) = H.
Jetzt geht es abwärts zu N 50° 32.BBH’ E 007° 17.(H-2*A)(B-D)(H-A)’

Station 4

Bei seiner Mutter findest Du den Römer. Wenn Du den Römer bekehrst erhälst Du I.

Den Cache findest Du bei
N 50° 32.(I-A-B-C-D-E-F-G-H-1079)’ E 007° 17.(I-A-B-C-D-E-F-G-H-1656)’

Bitte das Logbuch, den Stift, den Radiergummi und den Spitzer in der Dose lassen.
Bitte versteckt die Dose wieder so natürlich wie möglich, damit der Nächste auch noch Spaß am Suchen hat.

Festes Schuhwerk wäre nicht schlecht und wer ernsthaft Buße tun will lässt den Taschenrechner zuhause :-)
Für Kinderwagen ist der Cache doch geeignet, ein Danke an die Big Family für's Testen ;-) Achtet bitte auf die Wandermuggles.

Additional Hints ()

Onhz Jrtenaq gnyfrvgvt

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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