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Mit 1200 x 1200 Meter Durchmesser ist das Eigelbacher Maar das größte Maar im Gerolsteiner Land. Bei dem Eigelbacher handelt es sich um ein Trockenmaar in dessen Talkessel Eigelbach, ein Ortsteil von Kopp, angesiedelt ist.
Ein Trockenmaar entsteht durch Sedimentation. Für die Klimaforschung ist das Eigelbacher Maar dadurch sehr wertvoll. Die Ablagerung von Teilchen aus Flüssigkeiten oder Gasen bezeichnet man als Sedimentation. Bildet sich zuunterst eine Schicht von Schwebestoffen, so nennt man diesen Bodensatz auch Sediment oder Dekanat. Dabei schichten sich die abgelagerten Teilchen nach ihrer Dichte und ihrer Größe. Die "schwersten" Teilchen lagern sich zuerst ab, liegen also zuunterst. Dadurch trennen sich auch die verschiedenen Stoffe eines Gemenges. Besonders in stehenden Gewässern (z.B. einem Maar) bilden sich entsprechende Schichten, die zum Teil zur Altersbestimmung verwendet werden können, da sich im Winter die feineren Teilchen absetzen, wenn das Gewässer zugefroren ist. Somit entstehen, ähnlich den Jahresringen bei Bäumen, gröbere und feinere Schichten pro Jahr, sie werden als Warven bezeichnet.
Auf dem weiteren Weg bekommt man auch einen Einblick auf die vorhandenen Brandschieferschichten.
Der gesamte, geplante Weg hat etwa eine Länge von 5 Km. Ein Teil der Strecke führt durch den Ort und dem Maarkessel. Im Deckel der Cache-Box befinden sich Koordinaten und Anweisungen für den Rückweg.
Nun aber los, Euer Cachemobile könnt Ihr nahe bei oben angegebenen Startkoordinaten abstellen.
Moorstadium Maarstadium Tuffschlot Härtling Trockenmaarstadium
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