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Bodendenkmal Multi-Cache

This cache has been archived.

ahuga9: Da ja jetzt anscheinend schon Reviewer (OnkelFedja) Caches, wenn auch "nur" zeitweise abschalten, nur weil 2 bis 3 Cacher die Dose nicht finden und einer davon ein "Needs Maintenance" anklickt und das OBWOHL der Cache zwischen den Nichtfunden GEFUNDEN wurde, werden wir unsere Caches alle archivieren und in der nächsten Zeit alles einsammeln.

Uns ist auch egal, wer die Dosen im Nachhinein noch loggen möchte (falls das noch geht) - von uns wird kein Log gelöscht!

Es tut uns nur für all die lieben und netten Cacher leid, die nicht sofort an allem was zu nörgeln haben, oder auch einen Nichtfund ohne Kommentare akzeptieren können.

Wir haben inzwischen einfach schon zu viel Geduld, Geld und immer wieder Ärger in dieses Hobby gesteckt, so dass wir uns nur noch auf den Spaß dabei konzentrieren werden, nämlich die Suche.

Beste Grüße von den ahugas

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Hidden : 5/3/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Bodendenkmal

Nun wollte ich mal einige Cache legen, wo ich meine Kindheit verbracht habe,
da wir das bei Frauke ja auch schon gemacht haben.
Dieses ist schon mal der Erste und er sollte in ca. einer halben bis einer Stunde zu schaffen sein
und lasst bei feuchter Witterung die Sonntagsschuhe zuhause.



Hier erstmal einige Infos zum Hintergund dieser Örtlichkeit:

Mit der Konsolidierung der produzierenden Wirtschaftsweise im Gefolge der Einführung von Ackerbau 
und Viehhaltung in der Norddeutschen Tiefebene begannen die hier gründenden Bauerngemeinschaften im
Verlaufe des 4. Jahrhunderts v.u.Z. mit der Entwicklung von beindruckenden Monumenten aus großen 
Steinblöcken. Diese Großsteingräber, auch aus dem griechischen abgeleitet als Megalithgräber bezeichnet,
zählen zu den Kollektivgräbern, d.h. in ihnen wurden die sterblichen Überreste nicht einer herausgehobenen
Einzelperson, sondern einer Siedler- oder Dorfgemeinschaft deponiert. Wie wir heute wissen, wurden jedoch
nicht die Körper der Verstorbenen selbst hier beigesetzt, sondern in der Art von Beinhäusern deren bereits
anderswo längere Zeit bestattet gewesene und entfleischte Knochen zusammen mit den 
Resten der ursprünglichen Grablege. Im ehemaligen Landschaftsschutzgebiet „Klein Hundorfer
Radegastufer“ und heutigem „Naturschutzgebiet Radegasttal“ befinden sich auf den bewaldeten Moränehügeln
die Reste von 4 Großsteingräbern. Sie fielen im vergangenen Jahrhundert Steinschlägen zum Opfer. 
So erging im Jahre 1899 ein Schreiben an die „Großherzogliche Kommission für die Erhaltung der Denkmäler“,
in dem ein Graf von Berstorff mitteilt: „ …erlaube ich mir ergebenst mitzuteilen, daß ich bei dem Mangel an 
Feldsteinen genötigt bin, für den bevorstehenden Bau der Nebenchaussee Rehna – Wedendorf die beträchtliche
Felsenmasse der drei in den Klein Hundorfer Tannen unweit der Eisenbahn-Haltestelle Holdorf belegenen 
Hünengräber mitzuverwenden und dafür bei den betreffenden Arbeiten günstigem Wetter die Sprengung dieser
Felsen in nächster Zeit in Angriff genommen werden. …“
Man entschied, für diesen wichtigen Zweck, auf einen besonderen Schutz der Gräber zu verzichten.
Die ursprüngliche Form ist bei 3 Gräbern, von denen Reste die ungefähre Lage anzeigen, nicht mehr erkennbar. 
Auch das 4. Grab, wohl ein Großdolmen mit mindestens 2 Decksteinen, von denen aber nur einer noch vorhanden war,
blieb nicht verschont. Es wurde im Jahr 1958 mit Hilfe von 2 Flaschenzügen,  einer Winde und verschiedenen 
Brechstangen, Hebebäumen und Balken, unter fachmännischer Aufsicht, rekonstruiert.

Quelle: Schild vom Landkreis NWM, Untere Denkmalschutzbehörde, in der Näher der Gräber

Und nun zum Cache selbst...

Der Multi liegt entlang des Naturschutzgebietes Radegasttal,
dort wo die Radegast wunderschön vor sich hin mäandriert.


Station1:


N 53°44.058

E 11°04.085

An dieser ersten Station kann auch geparkt werden. 

Dort findest Du ein Schild. Bilde die absolute Quersumme aus der Anzahl der Buchstaben des 
unten auf dem Schild stehenden Satzes und Du erhälst A.


Station 2:

N 53°43.(4xA)(A+6)(A-2)

E 11°04.(A+1)(3xA-1)(A-2)

An dieser Station kommst Du zum ersten Grab.
Zähle nur die großen Steine an dieser Stelle und Du erhälst B.
(Hier mal unser Cacher-Nachwuchs an Station 2, der wiedermals eine große Hilfe beim Verstecken war.)

Station 3:

N 53°4(B).(2xB)(2xA)(6-B)

E 11°0(A+2).(A+B)(B-A-1)(3xB)

Diese Station ist bei gutem Wetter immer eine kleine Pause wert.

C erhält man indem man die Holzteile zählt, aus denen eine der beiden Sitzgelegenheiten an diesem Ort gebaut ist.

Station 4:

N 53°4(B).(C-A)(B+A)(C+A-B)

E 11°0(C-A).(C)(C+B)(A-2)

Hier kann man sich die restlichen Gräber ansehen.
Wenn Du an den Koords stehst, zähle ruhig mal die großen Steine
die das "Häuschen" bilden, denn diese Zahl ist D

Nach all Deinen Anstrengungen kommt nun die letzte, nicht aber die leichteste. Es geht zum...

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FINAL:

N 53°4(D).(D-A-2)(D-A)(B+C)

E 11°0(C-2).(D-3)(C-A)(2xA)

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Erstinhalt:

Logbuch, 

Bleistift von 1910 (bitte drinlassen - ist mir sehr wichtig!!! Danke)
Schleswig-Holstein-Coin, 
Schlüsselanhänger, 
2 Pins, 
WM´70-Münze,
Schlumpf

Ich hoffe, der hat ein wenig Spaß gemacht. Und wo Du schon mal da bist,
schau doch noch mal an der "Landmühle" vorbei.

Na dann allzeit "Gut Fund" und denkt bitte an folgendes:

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba2: orv qre Rhyr yvaxf Fgngvba4: qnf yrgmgr Teno Svany: Jrvqratehccr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)