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Die sieben Gräben Multi-Cache

Hidden : 5/13/2008
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Die sieben Gräben: Am Schloß Hohenlimburg starten einige schöne Wanderwege: sie führen z.B. bis zur Ruine der Raffenburg (Heimatkunde: Raffenburg GCNDZW) oder bis zum Nahmer- oder Nimmertal.
Bedingt durch Kyrill und die anschließenden Aufräumarbeiten hat sich die Landschaft hier teilweise sehr verändert. Ein schmaler Fußweg durch „die sieben Gräben“ ist aber nahezu unberührt geblieben. (An zwei Stellen liegen noch Bäume, können aber umgangen werden.)

Parken kann man auf dem Schloßparkplatz bei N51°20.660 E007°34.239.

Bis zum Final sind es ca. 700 Meter.
Die oben angesehenen Koords sind NICHT die des Finals (sondern von der 1. Station)! Die sind von Euch zu ermitteln.

1)Bei N51°20.669 E007°34.213 stellt sich direkt eine von zwei Fragen um die Finalkoordinaten zu bekommen:

Seit 2005 gibt es direkt am Schloß etwas, daß eigendlich für das Sauerland ungewöhnlich ist.
Nämlich einen kleinen _ A B _ _ _ _ C.


2)Nun gehe noch zu: N51°20.647 E007°34.164
Hier lautet die Frage: Im Mittelalter gab es RITTER-Tuniere an vielen Schlössern und Burgen. Welche Art von "Tunieren" finden nun Heutzutage z.B. 24km von hier entfernt statt?

Antwort: D _ _ _ E F _ _ - Tuniere


Nun kannst du die Finalkoordinaten ermitteln: Setze die gefragten Buchstaben mit ihrer Position im Alphabet gleich (also A = 1 usw.)

A =
B =
C =
D =
E =
F =

Das Final findet ihr bei: N51°20.(E+F)(A-E)(A-E-F),E007°33.(B)(E)(D-A-F)

Ziemlich zu Beginn des Weges kann man zur rechten Seite weit ins Tal blicken: im Vordergrund der Wasserturm (gelb-orange, rechts daneben die St. Bonifatiuskirche, weit im Hintergrund sieht man die Autos auf der A46 und A45 fahren.)
Sonst geht man von Buchen eingerahmt und „überdacht“.
Am Ende des Fußweges stößt man auf den Oberförster-Pfahl-Weg (=X9 , Teil des Rhein-Ruhr-Wanderweges). Von hier aus noch ein kleines Stück den Hauptweg X9 weitergehen liegt das Final nur wenige Meter neben dem Weg. Von hier kann man zurück zum Schloß gehen (auf dem Hauptweg bleiben oder wieder durch die sieben Gräben) oder den Spaziergang beliebig ausdehnen.

Woher stammt der Name „die sieben Gräben“?

Es ist urkundklich nicht eindeutig abgesichert, daß es eine erste „alte Limburg“ (Hohenlimburg hieß bis 1879 noch Limburg) als palisadenbewehrte runde Wallanlage gab. Als Vorläufer des späteren novum castrum Limburg, der neuen Burg, aus der sich am heutigen Ort Schloß Limburg entwickelte.
Die alte Limburg könnte aber identisch sein mit der Wallanlage „die sieben Gräben“ auf dem Schleipenberg. Sie liegt etwa 400 Meter süd-südwestlich vom Schloß Hohenlimburg in ca. 275 Meter über NN.
Vorläufer von Burgen waren Ringwallanlagen. Zu den „jüngeren“ solcher Ringwallanlagen zählen die Franzosenschanze unweit der Raffenburg und eben „die sieben Gräben“ beim Schloß Hohenlimburg.

(Im übrigen: Die meisten Burgen entstanden im 12. und 13. Jahrhundert. Als „steinreich“ galt in dieser Zeit jemand, der ein Haus aus Steinen bauen konnte...)

Öffnungszeiten des Schloßmuseums sowie viele weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite unter: www.schloss-hohenlimburg.de

Und hier noch die Öffnungszeiten des Schloßrestaurantes (im Sommer mit Biergarten):
montags Ruhetag
dienstags - samstags ab 14:00 Uhr
sonntags ab 12:00 Uhr

Der Fußweg beginnt quasi direkt hinter dem Halteverbotsschild, zwischen den beiden großen Wanderwegen, die vom oberen Parkplatz abgehen.

Additional Hints (Decrypt)

Nhpu jraa zrvar Mrvg notrynhsra vfg, mh zrvarz Shß yvrtg re.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)