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Alte Industriestandorte in Marienheide III Traditional Cache

This cache has been archived.

eigengott: Ich wurde per Mail auf diesen Cache aufmerksam gemacht. Wie du selber in einem Log vom Anfang des Jahres schreibst: "Es wurden Verbotsschilder aufgestellt." Und zwar Schilder mit der Aufschrift "Betreten des Steinbruchs verboten Lebensgefahr". Den Fotos nach die ich habe, hängen die da aber schon länger.

Wie auch immer, Geocaches in solchen Bereichen können auf dieser Platform nicht gelistet werden: http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#landlaws

Ich archiviere daher das Listing.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

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Hidden : 5/16/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Alte Industriestandorte um Marienheide III

Es wird von mir eine kleine Cachereihe geben. Es geht rund um Marienheide und es werden alte Orte besucht wo Menschen gearbeitet haben.

Grauwacke

Schon im Mittelalter wurde im Bergischen Land Grauwacke gebrochen. Es handelte sich um weiches Randgestein das zum Bau von Gebäuden verwendet wurde. Kamen die Arbeiter auf härteres Gestein so hörten sie auf und fingen an einer anderen Stelle wieder mit dem Abbau an. Es entstanden Kuhlen und so der Name Steinkühler. Im Gebiet um Marienheide wurde die härtere Grauwacke  vorwiegend zum Straßenbau verwendet. Durch die sprunghafte Nachfrage aus den Ballungszentren Köln, Wuppertal und dem Ruhrgebiet hat sich in Müllenbach eine große Steinbruchindustrie entwickelt. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die Anbindung an die Eisenbahnstrecke. 1898 wurde eine elektrische Bahn von Müllenbach nach Holzwipper durch den Gerveshagener Forst gebaut. Zur gleichen Zeit arbeiteten die ersten italienischen Gastarbeiter in den Steinbrüchen um Müllenbach.

 

Parken bei N51° 04.010  E007° 34.753  in der Nähe, am Haus der Geschichte, Öffnungszeiten Sonntag 15.00 bis 19.00 Uhr

 

Eintritt frei

 

Zum Cache kommt ihr am Haus Nr.36b vorbei. Dort stand eine Kantine für die Arbeiter und hier wohnten auch die Gastarbeiter. Wir gehen auf den Lokschuppen N51° 03.958  E007° 34.569 zu. Hier war erst eine Diesellok und später war hier "der Elektrischen“ Auf dem unteren Weg kommen wir linkerhand am ältesten Abbaugebiet der Grauwacke vorbei. Bei der Schranke sehen wir links Teile eines Dammes, der über eine Brücke auf die andere Seite des Weges führte  N51° 03.890  E007° 34.434. Nur noch die Pfeilerbauten zeugen von diesem Viadukt. Das Baujahr erkennt man noch an dem linken Pfeiler. 1924.

Quelle: Kulturpfade in Marienheide

Die Koordinaten sind leider etwas off, da der Empfang sehr bescheiden ist. Dafür gibt es ein Spoilerfoto. Bei der Suche braucht man nicht klettern. 

Nach dem Cachefund könnt Ihr den Weg weiter gehen bis zur Teerstraße und von dort aus zurück zum Ort. Wer kein Teer mag bleibt nur der Weg zurück.

Additional Hints (Decrypt)

Fvrur Sbgb

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)