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Bischoffsresidenz Traditional Cache

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tabula.rasa: Leider wurde auf die Reviewer-Notiz bislang nicht geantwortet. Daher archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 5/22/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:



Burgruine Bechthal

in Bechthal im Naturpark Altmühltal




Wenn auch Burgruine und Dorf Bechthal nicht zur Großgemeinde Titting gehören, doch stehen die Burg Bechthal und deren Besitzer in enger Beziehung zu Titting. Die Geschichte des Dorfes ist mit der der Burg identisch.

Die Burgruine Bechthal liegt ca. 500 m südöstlich des Dorfes auf einem schmalen, nach zwei Seiten steil abfallenden Höhenrücken. Die Bechthaler waren ursprünglich eine Ministerialienfamilie des Hochstiftes Eichstätt (Ministeriale = ritterlicher Dienstmann). Im 13./14. Jahrhundert gelang ihnen jedoch die Errichtung eines kleinen selbständigen Herrschaftsgebietes. Im 14. Jh. war Chunrat der Pechtaler gleichzeitig Herr in Titting und zu Beginn des 15. Jh. wird Hermann von Pechtal als Ortsherr von Titting genannt. In dieser Zeit umfaßte die Herrschaft Bechthal die Dörfer Bechthal, Titting, Stadelhofen, Oberkesselberg, Bürg und Reuth am Wald und hatte außerdem Streubesitz in weiteren 87 Orten. Von 1414-1484 saßen die Erlingshofer auf der Burg Bechthal. Noch heute befindet sich der Grabstein der Jungfrau Brigitta v. Erlingshofen, gestorben 1450, in der Bechthaler Kirche. Nach 1484 wechselten die Besitzer der Burg häufig, bis 1544 der Bischof von Eichstätt, Moritz von Hutten, zusammen mit Titting eine Hälfte der Burg Bechthal käuflich erwerben konnte, während die andere Hälfte erst 1557 durch Kauf zum Bistum Eichstätt kam.

Die Bischöfe von Eichstätt hatten an der Burg kein großes Interesse, die Verwaltungsfunktion übernahm das Pflegeamt Titting / Raitenbuch. Ob die Burg durch kriegerische Ereignisse zerstört wurde oder zerfiel, weil sie nicht genutzt bzw. instandgehalten wurde, ist nicht geklärt. Nürnberger Chronisten sollen berichten, daß Bechthal 1633 von den Schweden unter Oberst Sperreuth durch Geschützfeuer nahezu völlig zerstört wurde. Bei Grabungen im Areal der ehemaligen Burg Bechthal sollen ausgedehnte Brandspuren und auch Kanonenkugeln gefunden worden sein.


Unser Cache ist nahe zur Ruine - im Idealfall kommt man bei der Suche an der Ruine vorbei.

Der Cache ist gut getarnt und für routinierte "Cacher" relativ leicht zu finden.



Der Cache ist besonders Nachts zu empfehlen, wobei hier gelegentlich auch Muggles ein Feuer machen könnten.

Bei schönem Wetter empfiehlt sich ein erholsames Bad im darunter liegenden Bechthaler Badeweiher.


Bitte logge Deinen Besuch hier und natürlich im Logbuch.



Viel Spass / Happy Hunting


Additional Hints (Decrypt)

Jraa Qh anpusbytraqra Fngm ragfpuyüffryg unfg, jvefg qh fvpureyvpu fpuaryy süaqvt: Nz Obqra hagre rvarz Fgrva anur rvarf Onhzrf orqrpxg iba rvarz Fgrva.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)