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MS II - Ringkogel Traditional Cache

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Hidden : 6/1/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Die „MS“- (Mystic Styria-) Caches sollen auf Plätze in der Steiermark hinweisen an denen Geschichte(n) stattfand(en). Historische Stätten, sagenumwobene Winkeln, Kultplätze … Fenster in eine andere/vergangene Welt. Gerade auch diejenigen die ohnehin schon „Kernöl im Blut“ haben sollen ihre Umgebung auch mal „als Tourist“ erkunden. Viel Spaß dabei!

Mystic Styria II: Ringkogel

Dieser Cache führt uns auf einen in vielerlei Hinsicht interessanten Berg. Den Ringkogel – 789 Meter hoch und Hausberg der Hartberger. Sein Name rührt von der am Gipfel gelegenen keltischen Siedlung samt Ring-Wall rund um den Gipfel. Ausgrabungen im Gipfelbereich lassen auf eine Besiedelung schon zur Hallstattzeit (um 600 v. Chr.) schließen. Wie lange der Gipfel besiedelt war ist unklar. Die Römer nutzten jedenfalls noch den Gipfel als Aussichtspunkt und man geht von einer Nutzung des Bergs (Befestigung) bis ins frühe Mittelalter aus. Die Sage erzählt dass eine mittelalterliche Gipfelburg nach einer wilden Orgie in der Christnacht bei der - unter anderem - nackt ums Feuer getanzt wurde, mit Mann und Maus vom Berg „verschluckt“ wurde. Ähnlich erging es einer zwielichtigen Spelunke auf der „Spielstatt“ - einen Steinwurf unterhalb des Gipfels (Parkplatz). Weiters wurde der Berg als Station für Signalfeuer (Kreidfeuer) verwendet.
Esoteriker wiederum wollen, vom Gipfel ausgehend, einen außergewöhnlichen Energiefluss festgestellt haben der sich bis ins Tal ergießt und sich positiv auf die hiesige Bevölkerung auswirkt. Manchmal wird sogar vom Ringkogel als einen Sitz keltischer Gottheiten gesprochen.
Was den Berg heutzutage ebenfalls interessant macht ist die Ringwarte. Sie ist 30 Meter hoch und aus Holz, auf steinernem Erdgeschoß, im Jahre 1906 errichtet worden. Gegen einen kleinen Obolus (1€, zu entrichten im angrenzenden Jausenstüberl) kann man die Treppen erklimmen und die atemberaubende Aussicht vom Turm aus genießen. Das lohnt! Archäologische Führungen (freiwillige Spende) durchs Ausgrabungsgelände finden Montag bis Donnerstag (im Sommer und nur bei Schönwetter) um 14.30 Uhr vor dem Eingang zur Ringwarte statt. Die Warte selbst ist Mitte April bis Mitte Oktober geöffnet. Bei Regenwetter jedoch eventuell geschlossen.

Parkmöglichkeiten gibt es bei der Hubertuskapelle. Von dort aus erreicht man den Gipfel in etwa 25 min. Unerschrockene und „fußmarode“ Auto-Cacher können auch noch mit dem (armen) Vehikel der holprigen Schotter“straße“ bis zur Spielsstatt direkt unterhalb des Gipfels folgen. Das Cacheversteck befindet sich etwas geduckt vom Gipfel direkt am keltischen Ring-Wall, an einer Stelle an der der Befestigungswall (weil beschädigt) leicht ersichtlich ist. Um unnötigen Aushubarbeiten vorzubeugen gibt’s ein Spoiler-Bild.

Viel Erfolg bei der Suche und einen vielschichtig interessanten Abstecher ins Keltentum wünschen
Knofelix & Co

Ursprünglicher Cacheinhalt:
- FTF-Urkunde
- Logbuch
- Cachenote
- Ring (3x Eisen)
- Bleifisch
- Wäscheklammer
- Gummiball

Additional Hints (Decrypt)

Jhemryfgbpx

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)