Es war im Jahre 2000 als am Waginger See eine Horde Piraten ihr
Unwesen trieben. Sie überfielen nichts-ahnende Trettbootfahrer
und auch die FKK-Segler wurden nicht verschont.
Ihre Beute, bestehenden aus goldenen Wandernadeln und
Feinschmecker-Devotionalien, versteckten sie in der Nähe des
Tatorts, da sie damit nicht in der Öffentlichkeit gesehen
werden wollten.
Der Anführer der Bande, man nannte ihn auch Captain
Batzerlauge, fand im Laufe der Zeit keine Abnehmer mehr für
seine Beute - insbesondere nicht für die erbeutete
Koch-Literatur - und so spezialisierte er sich auf das
Circus-Animationsgewerbe incl. Fanshop, um dort die
angehäuften Waren an den Mann zu bringen.
Einen kleinen, aber wertvollen Teil seiner Beute,
hinterließ er seiner Mannschaft. Bevor sie sich jedoch darauf
stürtzen konnten, mussten sie drei Schatzkarten von ihm
entschlüsseln. Wie er genau diese Karten erstellte, bleibt
weiterhin ein Rätsel, er hatte jedoch schon öfters die
sprichwörtlich notwendigen Informationen in der Hand, als er
lange vor seiner jetzigen Berufung noch Kabelwäscher bei einem
rosa-rotem Riesen war.
Es wird gemunkelt, daß ihm seine Hinterbliebenen bereits
auf die Schliche gekommen sind, für weitere sachdienliche
Hinweise gibt es deshalb sogar einen
Cyberpirates Helpdesk. Aber Vorsicht!, Captain Batzerlauge
läßt gerne mal etwas verschwinden oder versucht sich im
Täuschen - dies hat er übrigens von einer Schwarzen
Witwe gelernt ...
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