Aus verlässlicher Quelle wurde bekannt, dass am
oben angegebenen Ort (mitten in NOL , Koordinaten fiktiv)
kürzlich eine geheime Tagung der namhaftesten Ufologen und
Wolfsexperten unseres Universums stattfand.
Die Kernfrage war: "Kommen nach
den Wölfen die Spiralnebelbewohner?"
Prof. Hakizo Namisura, Leiter der Tagung, sprach
von einem, die Wissenschaftswelt total veränderndem Ereignis.
Was ist
geschehen?
In den letzten Wochen häuften sich die Berichte
von Piloten verschiedener Airlines über die Sichtung einer
unerklärlichen, spiralförmigen Formation.
Dr. Jawor (polnischer Wolfsexperte und
Spurenleser) und Sylvia Brudowski (Wissenschaftlerin für
extraterrestrische Lebensformen) werteten diese Berichte aus und
sind sich sicher, dass es sich dabei um die Darstellung einer
bewohnten Spiralnebelgalaxie handelt, die sich in 20 Lichtjahren
Entfernung von Proxima Alphatauris befindet.
Überall, wo sich deren Bewohner auf ihren
intergalaktischen Ausflügen aufhalten, hinterlassen sie die oben
gezeigte herkunftsspezifische Signatur, in deren Zentrum sich
oftmals erste Hinweise auf von ihnen hinterlassene Schätze
befinden.
Ein Schlüssel zum erfolgreichen Bergen des
Schatzes scheint nach Expertenmeinung auch der im Foto gezeigte
Punkt in der "Mondlandschaft" zu sein.
Im Allgemeinen findet man von solchen
Punkten aus in Richtung 135° nach 471m den Schatz.
Erstfinder berichten auch von scharfen
metallischen intergalaktischen Werkzeugen, deren Bergung häufig
sportliche Fitness erfordert.