Wappachkopf
Traditional
Liebe Cacher-Gemeinde!
Heute möchte
ich mein kleines, aber feines Gebirge vor meiner Haustüre
vorstellen. Ich habe mir für euch eine kleine Serie ausgedacht, in
welcher die Caches allesamt im nördlichen Lattengebirge liegen. Zu
dieser Serie zählen der Wappachkopf, Dötzenkopf, Rackelboden 1,
Rackelboden 2, Eichelberg und Hochplatte. Als Belohnung gibt es als
Zugabe noch einen Bonus-Cache.
Die Caches sind
natürlich jeder einzeln für sich machbar, jedoch bieten sich einige
Kombinationen an. So lassen sich Wappachkopft, Dötzenkopf und
Rackelboden 1 mühelos verbinden. Ebenso Eichelberg und Hochplatte.
Wer sich zutraut, den Rackelboden 2 zu meistern, kann dies freilich
in Kombination mit Rackelboden 1, Dötzenkopf und Wappachkopf tun.
Schlussendlich können, wer genügend Kondition und Trittsicherheit
hat, alle Caches dieser Reihe in einem Aufwasch gefunden werden.
Hierbei würde ich folgende Reihenfolge nehmen: Wappachkopf –
Dötzenkopf – Rackelboden 1 – Rackelboden 2 – Eichelberg –
Hochplatte (umgekehrt geht das auch, aber das ist nur denen zu
empfehlen, die den Weg zu „Rackelboden 2“ in umgekehrter Richtung
wissen, also quasi von unten nach oben). Zum Schluss wartet dann
noch für alle, die diese Serie vollendet haben, der Bonus. Dabei
ist es wichtig, dass ihr euch bei jedem Cache den Buchstaben in
Verbindung mit einer Zahl notiert, welche im Logbuch zu finden
ist.
Ausgangspunkt
für alle Caches inklusive Bonus ist der Parkplatz am
Bergkurkarten.
N 47° 42.952
E 12° 53.906
Tipp: Dort befindet sich auch eine große Informationstafel mit
einer Wanderkarte, an der ihr euch die Routen planen
könnt.
So, nun wünsche ich euch viel Spaß bei
meinen „Lattenbergern“, lasst die Natur nicht zu kurz kommen und
rennt nicht bloß für einen Cache den Berg rauf und runter und habt
dabei keinen Blick für die Fauna und Flora und nicht zuletzt für
die aller Mühen entschädigenden Ausblicke!
Der Cache:
Der Wappachkopf ist ein unbedeutender Vorbau des
Dötzenkopfes mit einem kleinen Aussichtsplateau. In ca. 800 Metern
Höhe hat man schon ein wenig das Gefühl, über den Dächern der
Gemeinden Bayerisch Gmain und Bad Reichenhall zu sein. Der Aufstieg
vom Parkplatz bis zum Gipfel sollte innerhalb einer halben Stunde
möglich sein. Zuerst geht ihr einen breiten Forstweg in
süd-süd-westliche Richtung hinauf. Nach kurzer Zeit überquert ihr
den Wappach, der im Alpgartental entspringt. Danach geht es auf
einem kleinen, markierten Steig zum Gipfel empor. Ordentliches
Schuhwerk und Trittsicherheit ist hier schon von Nöten, da an
einigen Stellen eine Absturzmöglichkeit nie ganz auszuschließen
ist. Dennoch ist diese kleine Tour auch schon für kleine Kinder
machbar.
Den Cache findet ihr
bei
N 47° 42.804
E 012°
53.556
Hier findet ihr einen winterfest
versteckten Cache.
Bitte größte Vorsicht beim Heben und
Zurücksetzen des Schatzes walten lassen! Kleinere Personen sollten
sich von größeren helfen lassen!
Erstinhalt:
- Logbuch, Bleistift, Spitzer,
Muggelhinweis (bitte nicht mitnehmen!)
- Tesafilm
- Sarkophag
- Tesa Notes
Viel Glück und Spaß beim Suchen
wünscht euch
Euer Peter Ely