Die Kirche St. Marien
Ab dem Jahre 1250 bildete sich im Süden der Stadt Lemgo eine
selbständige Neustadt und es war ohne Frage, dass die Neustadt eine
eigene Kirche brauchte. Der Baubeginn der Kirche St. Marien wird um
das Jahr 1260 datiert. Neben ihr wurde zudem ein
Dominikanerinnenkloster erbaut. Am 18. November 1320 konnte die
Marienkirche dann eingeweiht werden. Sie zählt noch heute zu den
schönsten frühgotischen Hallenbauten Westfalens.
Zu Baubeginn gab es Schwierigkeiten mit dem Untergrund, da der
Grundwasserspiegel sehr hoch und der Boden sehr sandig war. Der
Kirchbau ruht auf mehreren 15 bis 20 cm dicken Eichenpfählen, die
an einigen Stellen in den Boden eingerammt wurden.
Durch den schwierigen Untergrund mussten im Laufe der Geschichte
z.B. aufgrund der bedrohlichen Neigung der Außenmauern und der
Absenkung des Bodens viele bauliche Veränderungen an der Kirche
vorgenommen werden, die dem Gotteshaus wieder Stabilität geben
sollten. Noch heute sieht man der Kirche ihre Instabilität an.
Sehr beeindruckend ist auch die große Anzahl von verschiedenen
Wasserspeiern, die noch immer sehr lebendig wirken. [Quelle:
teilweise Wikipedia.de]
Die Aufgaben:
Gehe zu dem Platz, an dem früher das Dominikanerinnenkloster
gestanden hat (Koordinate s.o.) und beantworte folgende Fragen:
Wann fanden die 39 Dominikanerinnen mit ihrer Priorin in Lemgo
eine neue Heimat? Die Antwort sei ABCD.
Wieviele Töchter Bernhards VII. waren zugleich im Kloster? Die
Antwort sei E.
Wieviele Metallobjekte wurden bei den Grabungen im Stiftsgarten
2003 entdeckt? Über...? Die Antwort sei F, die Quersumme von F sei
G.
Den Cache findest Du per Wegpunktprojektion in Richtung
((F-E*160)/5)° in ((BCD)/2-E) Metern Entfernung. Du kannst die
Zielkoordinate auch direkt berechnen: N
52°(G-B-A-E).(D-A)(G-E+C)(B+E+A) E
008°(E+G*D+B).(E+E*G+G-(A+B)*D+A). Achte hier auf die vielen Muggel
und tarne Dich beim Bergen des Caches entsprechend!
Viel Spaß und vergiss nicht, auch einen Blick in und um die
Kirche zu werfen ;-)