Mein kleines Nachbardorf Traditional Cache
Killer1985: Nachdem nun jeder mein Nachbardorf kennen sollte, mache ich diesen nun zu.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Dieser kleine Tradi soll euch noch das Dorf zeigen, durch
welches ich fast täglich durchfahre und „mein kleines
Nachbardorf“ ist.
Für diesen kleinen Tradi solltet ihr einen eigenen Stift
mitbringen, da es sich um einen Micro handelt.
Noch etwas allgemeines über „mein kleines
Nachbardorf“, was ich der
Klever Seite entnommen habe:
Das Dorf am Kanal, gehört mit seiner Fläche von 214 ha und
einer
Einwohnerzahl von ungefähr 150 Menschen zu den kleineren
Ortsteilen, der aber einen ganz eigenen Charme entwickelt
hat.
Heute gibt es auf der Seite des Dorfes nur drei Straßen (Am
Pölleken, Binnen Voisselt und die Johanna-Sebus-Straße).
Es handelt sich um kein Dorf im eigentlichen Sinne. Es gibt
keine
eigene Kirche, kein Zentrum, keinen Dorfplatz. Aber gerade
deshalb
gehört das Dorf zu jenen Ortsteilen, die Sie unbedingt
gesehen
haben müssen, wenn Sie nach Kleve kommen.
Der Ort wird bestimmt durch den Spoykanal, der noch heute des
öfteren von der Schifffahrt genutzt wird, um Kleve vor allem
mit
Ölen für die Lebensmittelproduktion zu versorgen. Entlang
dieses
Bandes sind Häuser entstanden, die sich, nur durch eine
Straße
getrennt, eng an den Spoykanal schmiegen. Daneben besteht das
Dorf
in erster Linie aus landwirtschaftlichen Betrieben, die hier
vor
allem Milch produzieren.
Hier ist ein herrliches Fleckchen Erde. Von hier lassen sich
wunderschöne Radtouren starten, oder Sie machen hier einfach
Rast,
wenn Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Stellen
Sie
sich dann einfach mal auf die Schleuse, und genießen Sie den
herrlichen Blick zum einen Richtung Kleve den Spoykanal
hinunter,
zum anderen die Aussicht auf den Altrhein und die
phantastische
Landschaft.
Die heute unter Denkmalschutz stehende Schleuse kann auf eine
lange
Geschichte zurückblicken, denn sie wurde bereits 1656 - 1688
erbaut. Das Rheinhochwasser setzte der Schleuse stark zu und
zerstörte sie oft. Aber die Schleuse wurde immer wieder neu
aufgebaut. Nach dem Jahrhunderthochwasser 1809 wurde die
Schleuse
zunächst nur provisorisch als Flutschleuse wieder hergestellt.
Erst
1843 wurde mit dem Neubau der Schleuse begonnen. 4 Jahre später
war
sie als Kammerschleuse vollendet und machte den Spoykanal
wieder
schiffbar. Zu dieser Zeit befuhren fast 600 Schiffe, darunter
auch
Dampfschiffe, den Kanal. Damals entstand zwischen der Schleuse
und
dem Johanna-Sebus-Denkmal die Gaststätte "Zum
Johanna-Sebus-Denkmal", die bis heute als gastliche Stätte
geschätzt wird.
Wenn ihr den Cache gefunden habt, denkt daran sich die darin
befindliche Bonuszahl zu notieren. Mit dieser könnt ihr später
den
Bonuscache finden.
So, nun wünsche ich euch noch viel Spaß mit diesem Cache!
Hinweis:
Der Cache "Suschen" lässt sich mit diesem Cache sehr gut
kombinieren!
Additional Hints
(Decrypt)
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frue anur nz Jnffre
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