Ein Cache auf den Spuren des bekanntesten Kärntner Räubers (Auf der letzten Seite des Logbuchs findest du einen Teil der Koordinaten für den Bonus (GC1F7FD))/ A cache following the traces of Carinthia's most popular robber (On the last page of the logbook you will find part of the coordinates for the bonus (GC1F7FD))...
Krapfenbäck Simerl (eigentlich Simon Kramer) wurde am 16. Jänner 1785 in Möderndorf (Maria Saal) als Sohn eines Keuschlers (vulgo Krapfenbäck) geboren. Es war die Zeit der Besatzung Kärntens durch die Napoleonischen Truppen, und der junge Simon lernte das Diebeshandwerk schon früh von seinem Vater. Er entwickelte sich zu einem gefürchteten und bekannten Räuber, der, oft gemeinsam mit Komplizen (den sagenumwobenen "Wolscharträubern") und seiner Freundin Juliana Regenfelder, die er auch einmal spektakulär aus dem Kerker von Mageregg befreite, darauf spezialisiert war, einsam gelegene Bauernhöfe zu überfallen.
Obwohl er ein "gemeiner" Räuber war, begann etwa 100 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod eine beispiellose Idealisierung. So soll der Krapfenbäck Simerl eine Art "Robin Hood" von Kärnten gewesen sein, ein "Räuber und Rebell", der reichen Kaufleuten im Wolschartwald auflauerte und die Beute an die Armen verteilte. Es wird auch berichtet, dass er eine französische Kriegskasse erbeutet habe und letztendlich das provokante Tragen einer französischen Offizierskappe auf einem Kirchtag zu seinem Ende geführt habe...andere Sagen wiederum berichten von Verrat aus den eigenen Reihen. Der wundersamste Mythos rund um Krapfenbäck Simerl rankt sich um sein Messer, dass er angeblich im Gasthaus immer vor sich auf den Tisch legte und drehte...wenn die Spitze zu ihm zeigte, war er in Gefahr...und dass er dieses Zeichen eines Tages beim Kartenspiel missachtete, soll schließlich zu seinem Ende geführt haben...
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Krapfenbäck Simerl (real name Simon Kramer, born 16. 1. 1785 in Möderndorf, Maria Saal, as the son of a smallholder, named vulgo Krapfenbäck) is the most legendary robber of Carinthia who especially robbered secluded farmhouses together with his pals and his girlfriend, Juliana Regenfelder. About one hundred years after his dead he was idealized to have been the "Robin Hood" of Carinthia, causing harm to the Napoleonic troops and always robbering the rich and giving the haul to the poor - there are reasons for the assumption that this is a myth. And the most wonderful myth is that one about his knife - it is told that he always layed it in front of him on the table when sitting anywhere, playing cards or drinking...and when the spit of the knife showed towards him, he knew that he was in danger...and ignoring this sign one day should have led to his end...
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Der erste Cache der Serie führt dich nach Maria Wolschart, einer kleinen Kirche im Wolschartwald, in welchem der Krapfenbäck Simerl sein Versteck gehabt haben soll. An den angegebenen Koordinaten findest du einen Micro, der einen kleinen Gegenstand enthält. Um den Cache zu finden, musst du den Namen des Gegenstandes (4 Buchstaben) nehmen und die Buchstaben nach dem bekannten Schema (A = 1,...Z = 26) in Zahlen umwandeln. Summiere die Zahlen und du erhältst X! Die Formel zur Berechnung der Cachekoordinaten lautet:
N: 46º 48. (X * 18) + 4
E: 14º 26. (X * 11) + (X / 2)
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The first cache of the series leads you to Maria Wolschart, a small church in the woods where it's told that Krapfenbäck Simerl and his pals had their hiding place. At the given coordinates you will find a micro, containing a small item. Take the name of this item (4 letters) and transform the letters to numbers using the well known system (A = 1, ... Z = 26). The sum of the numbers will be X!
You can find the cache with the following calculation:
N: 46º 48. (X * 18) + 4
E: 14º 26. (X * 11) + (X / 2)
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ACHTUNG! Ein spezieller Hinweis: Falls du hier im Wald gefragt wirst, was du da machst, gib dich NIEMALS als Schwammerlsucher aus!
ATTENTION! An important note: If anyone will ask you what you are doing here in the woods, NEVER say that you are searching for mushrooms!