Steinbruch „Märchensee“
Südhang Herrnsberg, Weigsdorf-Köblitz
Seit 1880 versuchten Bauern und Häusler aus dem umliegenden Bergdörfern den mittelkörnigen Granodiorit und die Lamprophyre des Herrenbergs gewerblich zu nutzen. Über 20 Abbaustellen gab es hier. Um 1924 wurde der Abbau wegen Konjunkturflaute im Steingewerbe, schlechter Steinlage, langer Transportwege und fehlenden Betriebskapital eingestellt. Von 1925 bis 1932 hatte die Rodewitzer Steinfirma R. Petasch den Steinbruch „Märchensee“ betrieben. Der Flurname „Märchensee“ kam nach 1948 auf, nach dem die Weigsdorfer-Köblitzer Schuljugend unter Regie des verdienstvollen Lehrers Fritz Roy hier vor der Naturkulisse Märchenspiele aufführten. Unter anderen „Die Loreley“
Die Wanderung bis zum Ziel geht etwa 1 Stunde. Parken könnt ihr am Erbgericht in Eulowitz, von da aus lauft ihr die Dorfstrasse entlang und rechts am Gemeindeamt dem Berg hinauf zum Wachhübel und der Rundeiche. Nun weiter den Weg entlang in den Wald und auf den Siebenhügelweg. Folgt jetzt dem Grünen Strich bis zum Pestbrunnen. Danach geht es weiter auf dem Cunewalder Rundwanderweg mit dem Grünen Punkt dem Ziel entgegen. Auf dem Weg findet ihr dann genügend Schilder zum Märchensee. Alternatief gibt es noch eine Zielführung Von Weigsdorf .
Wegpunkte beachten.
Am Cache angekommen, Geländewertung beachten. Jeder ist für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich.!