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Hemmelzen "Glück Auf" Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo nunro76,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 9/22/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Hemmelzen "Glück Auf" by nunro76 & patricopc

Kleiner Micro der an den Bergbau war im Westerwald erinnert

Eingangsbereich des Stollens "Glück auf"

Hier wurde wahrscheinlich bereits vor 1850 geschürft, 1857 gab es eine offizielle Freigabe des Stollens. Blei-, Antimon-, Kupfer- und Zinkerze waren vorhanden. Der Stollen wurde über eine Länge von 300 Metern bebaut und ist etwas bedeutener als der Nachbargang "Glücksfund II"

Wahrscheinlich 1906/1907 wurde die Grube eingestellt. Die Gangvorkommen um Birnbach herum sind in der so genannten erzarmen Zone und setzten in den "Koblenzer Schichten" auf.

In der Region gab es weitere Grubenfelder in Rimbach, Obernau, Oberirsen, Wölmersen, Neitersen, Nieder- und Oberölfen. Die Vorkommen und Schürfungen sind im Vergleich zu bekannteren Gruben im Westerwald und Siegerland eher gering einzustufen.

Dieser Stolleneingang, sowie jener der Grube "Glücksfund II" wurden 1997 bei Straßenbauarbeiten freigelegt. Er ist bis ca. 50 Meter begehbar. aus Sicherheitsgründen aber Verschlossen, er ist im hinteren Bereich als Winterquartier für Fledermäuse geeignet.

Geschichte von Hemmelzen:

Die Gemeinde Hemmelzen (236 Einwohner, Stand: 30.06.2007) gehört zum Kirchspiel Birnbach und wurde erstmals im Jahre 1491 urkundlich erwähnt.
Der heutige Ortsname hat sich im Laufe der Jahrhunderte einiger Änderungen unterzogen. Hemelhusen, Himelsen und Hemelsen führten schließlich zu der heutigen Schreibweise Hemmelzen. Die alte Mühle, die heute auch noch steht, wurde 1688 als Bannmühle in Betrieb genommen. Als in den zwanziger Jahren die Elektrizität ihren Einzug hielt, bedeutete das für viele Mühlen, die mit Wasserkraft betrieben wurden, das Ende. Im Jahre 1960 stellte schließlich auch die Hemmelzer Mühle ihren Betrieb ein.

Lage:
Die Gemeinde Hemmelzen liegt 7 km vom Zentrum der Kreisstadt Altenkirchen entfernt.

Infrastruktur:
Mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von rund 1,65 km² (58 % der Gemarkungsfläche) war Hemmelzen in früheren Jahren ein rein landwirtschaftlich strukturierter Ort. Heute gibt es im Dorf nur noch 7 Nebenerwerbslandwirte. Die anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde verfügt über zwei Hotelbetriebe mit Restauration.

Durch den Ort führt die wenig befahrene Kreisstraße 15 und verbindet somit die Bundesstraße 8 mit der Bundesstraße 256. Der Straßenverlauf führt dabei durch das idyllische und leicht geschwungene Tal des Birnbaches.

Bild (c) Uwe Rode
Happy hunting und viel Spaß beim Geschichte erleben !!

Additional Hints (Decrypt)

Upfvgratnz Tvggre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)