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Hergersbörnchen Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Mueckenf3tt,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 9/24/2008
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein schneller Drive-Inn mit der Geschichte rund um das Hergersbörnchen ....

(Das Wort Born stammt ab von "Bronn" und bedeutet Quelle, Brunnen.)

Der Hergerswiesen-Graben - Eine natürliche Grenze
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Der Hergerswiesengraben läuft heute als Abfluss des „See Freigericht West“ in Großkrotzenburg seinen Weg zum Main.

Vom Großkrotzenburger Strandbad kommend kreuzt er die alte B 8, den Waitzweg (es ist die Straße von Großkrotzenburg zur bayerischen Grenze) und wird nach ungefähr 300 Metern Grenze zwischen der Großauheimer und Großkrotzenburger Gemarkung. Hier bekommt er seinen ersten Namen „Torfbruchwiesengraben“.

Bis zur Zeit des Torfabbaues war er ein Abflussgraben, der dann später die Löcher, die beim, Torfabbau entstanden, unter Wasser setzte.

Noch heute suchen seine Wasser in den Torflöchern den günstigsten Abfluss, um dann nach der Unterquerung der Bahnlinie Hanau-Aschaffenburg und eines kleinen Sumpfgebietes wieder zu einem wasserführenden Graben zu werden.

Am alten Steinbrückelchen, unweit der Bahnlinie, ändert der Graben wieder seinen Namen und wird zum Graben in den Walerchen, bleibt aber bis zum Kraftwerk „Staudinger“ immer noch die Gemarkungsgrenze Großauheim-Großkrotzenburg. Auf Großkrotzenburger Gebiet fließt das Wasser weiter der Landesstraße 3309 entlang, durchquert ein Sumpfgebiet, nimmt die geklärten Wasser der Kläranlage des amerikanischen Depots auf und wird nach der Unterquerung der Auffahrt zur Limesbrücke zum Hergerswiesen-Graben.
Auf halbem Wege zwischen Limesbrücke und der alten Steinbrücke, der ehemaligen Landstraße nach Großkrotzenburg, liegt das „Hergersbörnchen“, dessen Wasser auch in den Hergerswiesengraben mündet. Früher floss der Graben parallel zur Krotzenburger Straße, knickte an der ehemaligen Flussbadeanstalt nach links ab, unterquerte die alte Bruchsteinmauerbrücke des Leinpfades (auf dem Leinpfad liefen die Pferde, die früher die Mainschiffe stromaufwärts zogen) und mündete als drei Meter breiter Bach in den Main. In den 60-er Jahren hat man das Gräbchen, wie man den Hergerswiesengraben auch nannte, kurz hinter der Steinbrücke an der Landesstraße kanalisiert in
den Main geleitet, der Rest des Grabens wurde zugeschüttet und die Bruchsteinbrücke abgebrochen. Heute ist hier das Vereinsgelände des Ruderclubs „Möve“. Auf seinem Weg zum Main passiert das Wasser des Grabens heute eine Bahnstrecke, vier Brücken, zwei Straßen und zwei Waldwege. Früher schwoll bei Hochwasser der untere Teil des Hergerswiesengrabens stark an.

(Quelle: Heimatpost, Mittwoch 11. Oktober 2006)

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