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Metbrunnen Traditional Cache

This cache has been archived.

LeCroupier: Hallo Marcus Brody,

da hier seit Monaten keinen Geocache mehr zu finden ist, archiviere ich jetzt dieses Listing endgültig. Somit taucht dieser Cache auch nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches auf und blockiert auch keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache verstecken möchtest, kannst du dafür selbstverständlich ein neues Listing anlegen und dieses zur Überprüfung einreichen.

Viele Grüße,

LeCroupier
Community Volunteer Reviewer for geocaching.com

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Hidden : 9/29/2008
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein Säuerling am Wegesrand

„Wegen seiner Heil- und Mineralquellen ist Schmechten schon lange bekannt. Besonders zu erwähnen sind die Kohlensäurequellen, die 2000m bis 3000 m tief liegend, auf vulkanischen
Ursprung zurückzuführen sind. Die Chronik berichtet von fünf solcher Quellen, von denen die
bekannteste der Metbrunnen ist. Der Ruf des Wohlgeschmacks seines Wassers und dessen heilende Wirkung soll schon vor 1000 Jahren bis nach Spanien gedrungen sein.
973 wurde dieser Brunnen erstmalig urkundlich erwähnt. Der Araber Ibrahim Tartuschi soll
durch Schmechten gekommen sein und diese „Honigquelle“ beschrieben haben: „Das Wasser
schmeckt anfangs wie Honig, aber es hat einen galligen Nachgeschmack von den Bäumen
ringsum.“

Seine Blütezeit erlebte der Schmechtener Metbrunnen unter dem Fürstbischof Ferdinand von
Fürstenberg (1661-1683), der täglich von dem Wasser trank, wenn er in Dringenberg weilte.
Er ließ den Brunnen mit Sandsteinen, auf denen sein Wappen zu sehen war, einfassen und ein
Badehaus errichten. Im Konkurrenzkampf mit dem benachbarten Bad Driburg wurde das Badehaus in einer Nacht von Unbekannten abgerissen, so dass dieser im Laufe der Jahre mehr und mehr in Vergessenheit geriet.

Der Schmechtener Altortsheimatpfleger Fritz Reddeker bemühte sich nach dem 2.Weltkrieg
um die Renovierung des Brunnens und um die Neugestaltung der Anlagen. Das inzwischen
von den Kohlensäurewerken Rommenhöller gekaufte Gelände wurde zurückgekauft, die Quelle wurde 1966 bis zu einer Tiefe von 11m neu gefasst.“
(Text von R. Krelaus)

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Additional Hints (Decrypt)

glcvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)