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Gotteshäuser: St. Ida in GE Resser-Mark Multi-Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 10/1/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören. Jeder der an dieser Serie teilnehmen möchte, kann dies tun. Er sollte sich jedoch an die einheitliche Schreibweise halten, damit die einzelnen Caches der Serie zuzuordnen sind. Außerdem ist dieser Absatz zu kopieren und mit in die Beschreibung aufzunehmen. Zusätzlich sollte man wenn möglich, eine Beschreibung des Ortes liefern, damit man auch etwas über dieses Gotteshaus erfahren kann. Der Cache ist bitte so zu verstecken, dass er die Würde des Ortes nicht verletzt. Gegebenfalls ist er so zu platzieren, das er über eine Wegpunktprojektion zu finden ist und die eigentlichen Koordinaten auf das Gebäude selbst weisen.

Die Geschichte der Kirche St. Ida

Am 15. Februar 1948 finden sich ca. 30 katholische Männer und Frauen der Resser Mark im Saale der Wiggerstiftung in Buer-Erle zusammen und gründen auf Anregung von Herrn Pfarrer Kitten aus Buer-Resse einen Kirchbauverein. Durch Verhandlungen mit der Stadtverwaltung und der Baugesellschaft „Neue Heimat“ wird das damalige Waldstück für das Kirchbauprojekt freigegeben. Der Bischof beauftragt Kaplan Klein-Hessling von St. Barbara, als geistlicher Beirat und Förderer den Kirchbau voranzutreiben.

Bereits am 28.08.1949 wird der Grundstein für die Notkirche St. Ida gelegt. In recht kurzer Zeit gelingt es Kaplan Klein-Heßling und seinen Helfern, das begonnene Werk zu vollenden. Am 17.04.1950 kann Weihbischof Roleff aus Münster die "Notkirche" ihrer Bestimmung übergeben.

Im Jahre 1963 wird die Erneuerung des Kirchendaches erforderlich. Dies geschieht in Selbsthilfe; die Firma Mensing aus Erle lieferte die Dachziegel.

Im Mai 1978 steht die Renovierung und Vergrößerung der Kirche an; Bergschäden haben dem Gebäude arg zugesetzt. Für die Neugestaltung der Kirche zeichnet Architekt Dr. Gerd Günther verantwortlich. Wesentliches Merkmal: durch Um- und Anbau wird die Kirche von der ursprünglichen Längs- in die Querachse „gedreht“; sie hat jetzt 140 Sitzplätze.

Weihbischof Große konsekriert, 30 Jahre nach dem Bau, am 9. Dezember 1979 die neu renovierte St. Ida-Kirche.

Von der Website: (visit link)

Im Jahr 2002 hatten die evangelischen und katholischen Christen in der Resser Mark sich darüber verständigt, die St. Ida Kirche als gemeinsames Gotteshaus für die Menschen in der Resser Mark zu erhalten. (...) Pfingsten 2003 (wurde) das "Ökumenische Zentrum St. Ida" eingeweiht

Von der Website: (=1180648800&tx_ttnews[pL]=2591999&tx_ttnews[arc]=1&tx_ttnews[tt_news]=537&tx_ttnews[backPid]=101&cHash=081bc8675d]visit link)

Die ersten Koords sind am "christlichem Zeichen" zu finden.

Additional Hints (Decrypt)

Svany: Qre Beg jveq qhepu qvr "Sneor qre Ubssahat" orureefpug.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)