Flughafen Schwerin-Parchim Traditional Cache
sf-projekt: und Tschüssss......
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Flughafen Schwerin-Parchim
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Im Jahr 1934 wurden erste Flüge mit Gleitflugzeugen durchgeführt.
Nach einem Ausbaubeschluss wurde der Flughafen im August 1937
eröffnet. Der Flughafen wurde Luftwaffenstützpunkt der Wehrmacht.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden auf dem Flughafengelände
Luftlandeinheiten und Lastensegler stationiert. Zum Kriegsende
wurden hier Nachtjäger stationiert (z. B. Messerschmitt Me 163
Komet, Messerschmitt Me 262 und Heinkel He 111 mit Flugbomben Hs
293). Durch mehrere Bombenangriffe der US-Luftwaffe wurde der
Flugplatz im April 1945 zerstört. Bereits vier Jahre später wurde
auf dem wiederaufgebauten Flughafen ein sowjetisches
Jagdbomberregiment stationiert. Ab 1973 wurde der Flugplatz
zunehmend durch Kampfhubschrauber genutzt. Zwei Jahre nach der
Wende, am 13. November 1992 wurden die russischen Streitkräfte
offiziell vom Flugplatz verabschiedet und bereits ab dem 1.
Dezember 1992 wurde der Flugplatz privat genutzt. Dafür fand im
gleichen Jahr die Gründung der FPM Flughafen Parchim Mecklenburg
GmbH statt. Die Geschäfte wurden noch unter Geschäftsbesorgung der
Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Parchim geführt. Im Jahr 1994
wurde die Anflug-, Landebahnrand- und Rollbahnbefeuerung erneuert
und im November des gleichen Jahres wurde das Land
Mecklenburg-Vorpommern Hauptgesellschafter des Flughafens. Seit
1996 ist der Flughafen Schwerin-Parchim von der Deutschen
Flugsicherung (DFS) in die Kategorie 4 E eingestuft. Am 30. März
1998 wurde das neue Flughafenabfertigungsgebäude fertiggestellt.
Damit begann der offizielle Tourismusflugverkehr. Seit 2000 wird
der Flughafen auch im internationalen Luftfrachtverkehr genutzt. Im
März 2005 wurde der Landkreis Parchim neuer Betreiber des
Flughafens und löste die vorher hier tätige britische Plane Station
Group ab. Seitdem nennt sich der Flughafen Schwerin-Parchim Baltic
Airport Schwerin-Parchim. Der Landrat des Landkreises Parchim hat
nach Empfehlung seines Beirats und externer Berater Mitte 2006
beschlossen, dass der Flughafen Schwerin-Parchim künftig als reiner
Frachtflughafen betrieben werden soll. Durch die geografische Lage
des Flughafens zwischen den Metropolen Hamburg und Berlin (deren
Flughäfen jeweils Nachtflugbeschränkungen unterliegen) kann der
Flughafen Schwerin-Parchim insbesondere auch während der
Nachtstunden Luftfrachtflüge abwickeln. Seit Ende November 2006
nutzt die Bundeswehr den Flughafen für umfangreiche Charterflüge
von Hilfsgütern nach Afghanistan. Eine Frachtumschlaghalle mit rund
3.000 m² wurde ebenfalls 2006 eröffnet und wird von der Cargologic
GmbH, einer Tochterfirma der Rhenus Logistics AG betrieben. Seit
1994 flossen bereits mehr als 36 Millionen Euro an
Landesfördermitteln in den Flughafen Schwerin-Parchim. In der
Saison 2005 nutzten rund 4.600 Passagiere den Flughafen. Durch die
Fluggesellschaft Hamburg International werden Charterflüge zum
Goldstrand und Sonnenstrand in Bulgarien durchgeführt, die
spanische Gesellschaft Futura International Airways flog im Sommer
2005 je zweimal wöchentlich Palma de Mallorca und Warna (Bulgarien)
an. Ab 1. Juli 2007 ging der Flugplatz für 30 Millionen Euro in den
Besitz der in Peking beheimateten LinkGlobal Logistics Co. Ltd.
über. Außerdem ist eine Bürgschaft von 15 Millionen Euro zur
Sicherung des Flughafenbetriebs bis 2010 nachzuweisen. Die
Gesellschaft plant Frachttransporte sowie Passagierflüge zwischen
Schwerin-Parchim und Zhengzhou in China und will dazu etwa 70
Millionen Euro investieren. Der Kreis Parchim rechnet mit
zusätzlich 1.000 Arbeitsplätzen durch die erhofften Investitionen.
Seit Mitte 2007 werden u.a. Frachtflüge nach China
durchgeführt.
Additional Hints
(Decrypt)
avpug nz Obqra
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