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Achtung Einsturzgefahr !!!! Multi-Cache

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Niki_Hordel: Leider geht es zuende
danke an alle Besucher

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Hidden : 12/21/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Die Andere Kirche Gehe von Startpunkt 574 Meter 99° dort ist die kleine Dose

Die Koordinaten sind echt Klasse N 51° 30.200 E 007° 09.100 ____________________________________________________ 1927-28 Architekt: Rissmeyer Nach der Zerstörung der unter großen Mühen 1923-24 erbauten ersten Herz-Jesu-Kirche durch einen offenbar niemals aufgeklärten Brand schienen die Kräfte der Gemeinde zunächst restlos erschöpft. Doch nachdem zwei Jahre lang auch außerhalb der eigenen Gemeinde Spenden gesammelt worden waren, konnte 1927 ein Neubau begonnen werden, der größer und solider als sein Vorgänger ausfiel. In gleicher Lage an der Ecke Röhlinghauser Strasse und Hannoverstrasse entstand eine Kirche in massivem, unverputztem Mauerwerk mit Portalen und Fenstereinfassungen aus Stein. Entwurfsverfasser war anscheinend wie zuvor der Günnigfelder Architekt Rissmeyer. Der Chor ist nach Norden gerichtet, im Süden ist der Giebelseite der Kirche in ihrer Mittelachse der Turm angefügt. Zweigeschossige, flach gedeckte Vorbauten vermitteln zwischen beiden Baukörpern und treten etwa bis zur halben Tiefe des Turms hervor. An den Längsseiten der Kirche ist die „Baunaht” zwischen alter und, nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, wiederaufgebauter Substanz durch eine Dehnungsfuge deutlich sichtbar. Aufmerksame Betrachter werden auch Unterschiede an Mauersockel, Fenstereinfassungen und Traufgesims ausmachen. Das Pendant zu dem an der Westseite des Turms eingefügten Grundstein (gelegt am 24.Juni 1927) findet sich an der Nordseite des Chors: Ein ähnlicher Stein erinnert dort an den durch den Münsteraner Dombaumeister Heinrich Benteler 1949-50 geleiteten Wiederaufbau. Das Innere der Kirche, in dem sich Reminiszenzen klassischen Sakralbaus mit modernen, entfernt an den Industriebau des 20. Jahrhunderts erinnernden Details mischen, wird von der nach 1949 entstandenen künstlerischen Ausstattung geprägt. Die Decke ist in der Höhe gestaffelt, der höhere mittlere Teil zeigt eine Holzkonstruktion und läuft in den eingezogenen Chor durch. An dessen Rückwand prangt seit 1953 ein Altarbild des Telgter Malers Ludwig Baur, der 1963 auch die figürlichen Darstellungen der farbigen Fenster entwarf. Der Tabernakel von Cassau, der Muttergottesaltar und die Marienfigur des Wiedenbrücker Bildhauers Heinz Erlenkötter stammen aus derselben Epoche. Text: Gekürzte Fassung des Textes von Ulrich Bücholdt in: Sakrale Baukunst in Bochum. Bochum 2003 S. 99 Stufen Stufen !!! Wichtig Bitte Stift mitbringen !!!

Additional Hints (Decrypt)

Xrvar Natfg ibe xyrvara Yöpurea . (Bqre teößrera )

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)