Hier eine Auswahl
seiner letzten Logs:
Die Dose ist zu hoch, da muss man ja klettern.
Die Dose ist zu niedrig versteckt. Da muss man ja knien und macht
sich schmutzig.
An diese Stelle hätte auch eine größere Dose hingepasst.
Zu viele Muggels am Final. Wie soll man da loggen?
Keine schöne Stelle, da hätte es bestimmt eine bessere
gegeben.
Die Koordinaten sind im Off.
Die Terrainwertung ist zu hoch.
Die Difficulty ist zu niedrig.
Da hätte dem Owner auch mehr einfallen können.
Das Finale war enttäuschend.
Der Weg zum Final war matschig.
Gut gefunden.
Der Magnet ist zu schwach.
Prüfe Deine Lösung

|
Aktuelle Meldung - Aktuelle
Meldung - Aktuelle
Meldung
H eute Nacht
wurde Grant L. Huber, eine Cachergröße, Opfer eines gemeinen
Anschlages. Spaziergänger fanden in heute morgen blutüberströmt
mit eingeschlagenem Schädel. Neben ihm lag eine große halboffene
Munitionskiste. Der ermittelnde Kriminalbeamte geht davon aus,
dass es sich hierbei um die Tatwaffe handelt. Das abschließende
Ergebnis der Spurenanalyse steht zwar noch aus, das Blut und die
Haarbüschel auf der Munitionskiste sowie die eindeutigen
Schädelverletzungen des Opfers deuten darauf hin, dass ihm ein
unbekannter Täter mit dieser Munitionskiste zuerst das Nasenbein
gebrochen und dann den Schädel eingeschlagen
hat.
Insider berichten,
dass Grant L. Huber in der Cacherszene wegen seiner extrem
kritischen und negativen Logs nicht wohl gelitten war. Diese hatten
in den letzten Monaten zu Aggressionen geführt. Dosen
verschwanden, Stages wurden verlegt, Logbücher entwendet und vieles
mehr. Ist der Anschlag auf Grant L. Huber Ergebnis dieser
Aggressionen? Cacher sind ja bekannt dafür, dass sie ihr Hobby sehr
ernst nehmen, vielleicht manchmal zu
ernst!
Zuletzt wurde er von seiner Mutter gesehen,
als er loszog um einen sogenannten Firstfound zu machen. Er
verabschiedete sich von ihr mit den Worten: "Nichts ist, wie es
scheint.". Dann setzte er seinen Hut auf und eilte
davon.
Die Emittlungen der Kriminalpolizei
konzentrieren sich auf Angehörige der
Cacher-Szene.
|