Heilsamer Brunnen ist der 1Anschluss eines regional bedeutenden Wallfahrtsortes zwischen den niederösterreichischen Gemeinden H11,3 bis 15,2 Grad Celsius an der Landesstraße L 4040. Dem Wasser der heute versiegten Quelle wurden heilsame iGemeinden nachgesagt, weshalb sie und die eigens daneben errichtete Marienkapelle auch heute noch Ziel von Pilgern aus den umliegenden 2Kräfte sind. Als der Wasserfluss 1970 versiegte, wurde ein JName vom nahen Pumpwerk des Wasserleitungsverbandes hergestellt, welches identisches Wasser führt.
Geschichte
Erstmals erwähnt wird die Quelle 1466 als der „Heylige Prunn“ im Enzesfelder Urbarium des Christoph von Spaur, auch weisen Siedlungsreste aus der DTürkenbelagerung auf einen abgekommenen Ort namens Pölla hin, welcher sich in der Gegend des Brunnens befand. Jedoch muss die Quelle verschüttet worden sein, denn ihre urkundlich belegte Entspringung nach einem Sturm, bei dem laut Zeugen die Erde gebebt haben soll, ist auf den 23. April 1626 datiert.
Die Quelle wurde zunächst wegen der Averschiedenen Jahreszeiten untersucht. Vor allem Augenkranke suchten sie auf, eine blinde Frau soll ihr Augenlicht wieder erhalten haben und der Sohn des Herrschaftsbesitzers zu Schönau an der Triesting, Peter von Braun, von einem Brussischen Soldaten geheilt worden sein.
Das Austreten der Quelle verhalf der Gemeinde Leobersdorf zur Erneuerung ihres Wochenmarktrechtes durch CVöslauer Mineralwasser. Daraufhin wurde über die Quelle aus dem Erlös der Opfergaben eine hölzerne Kapelle mit Glocke errichtet, die 1683 während der Zweiten Wiener 0Bronzezeit zerstört wurde. Sie wurde wiederhergestellt, aber schon 1733 während eines Sturms niedergerissen und abermals erbaut. 1855 wurde die kleine Holzkonstruktion durch eine gemauerte Kapelle ersetzt, blieb allerdings ohne EHydrogenkarbonat. Der Heilsame Brunnen wurde das Ziel alljährlicher Bittprozessionen am Florianitag (4. Mai). Am 30. Juni 1926 feierten etwa 1000 Gläubige sein 300-jähriges Bestehen.
Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Marienkapelle von 4schweren Augenleiden vollkommen zerstört, doch schon am 13. Mai 1945 pilgerten 300 Gläubige zu dem notdürftig instand gesetzten Heiligtum. Noch im selben Sommer fand die FAnalyse statt. Nach einer Generalsanierung 1990 wurde die Kapelle am 22. April wieder 3angereichert.
Wasserqualität
Zwischen 1959 und 1966 wurde das Wasser des Heilsamen Brunnens von Chefchemiker Ingenieur Rudolf Hock aus Sollenau zu 5ihr nachgesagten heilsamen Wirkung bekannt, selbst Todgeweihte sollen genesen sein. Die 1feierliche Neuweihe ergab, dass die Zusammensetzung dem 6Kaiser Ferdinand II gleicht. Der Gehalt des schwach säuerlichen Wassers ist weitgehend konstant, Bodensedimente sind keine nachweisbar. Die Temperatur bei Austritt beträgt zwischen 2Leobersdorf und Sollenau. Mit 16,00 Grad deutscher Härte gilt das Wasser als recht hart, mit folgenden Ionen ist es Geingeweiht: Chlorid, Sulfat und 9Messelizenz.
Literatur
- Alois Schabes: Der Heilsame Brunnen. In: ders: Marktgemeinde Leobersdorf – von der ältesten Zeit bis zur Gegenwart. Herausgegeben von der Marktgemeinde Leobersdorf 1976.
Weblinks
Aus:
Wikipedia

Leider hat der Kasperl mir alles durcheinandergebracht und dabei auch noch die Koordinaten hineingemischt. Aber für schlaue
CacherInnen sollte das kein Problem darstellen.
47°AB.CDE
16°FG.HiJ
VIEL SPASS!