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Earthcache Grube 7

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Hidden : 2/13/2009
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: not chosen (not chosen)

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Geocache Description:


Deutsche Version (English version below):

Gegründet wurde die Grube 7 bereits 1899. Bis zur Stilllegung 1966 war die Grube einer der größten Kalksteinbrüche im Raum Gruiten. Innerhalb des Dornaper Massenkalkzugs wurde hier Dolomitgestein als Ausgangsstoff für feuerfeste Materialien abgebaut. Dolomit selbst ist einerseits ein Mineral, andererseits wird der Name auch als Gesteinsname verwendet. Dies ist dann der Fall, wenn Kalkstein durch Einlagerung von Magnesium zu Dolomit umgewandelt wird. Dieser vorwiegend chemische Prozess wird als Dolomitisierung bezeichnet und ist die Folge gebirgsbildender Vorgänge.

Nach der Stilllegung wurde die Grube als Freizeitgelände genutzt, da sie zu einem Großteil mit Wasser gefüllt war. Der tiefe und eindrucksvolle Charakter, wie er sich heute dem Besucher bietet, ist noch relativ jung. Gegen Ende der 80er Jahre sank der Wasserspiegel rapide ab. Als Grund vermutet man eine Ausweitung bestehender Klüfte im Gestein, beispielsweise aufgrund seismischer Aktivitäten in der Niederrheinischen Tiefebene. Durch das Kluftsystem kann das Wasser in den Untergrund entweichen.

Folgt man dem Verlauf des ehemaligen Riffs in nordöstlicher Richtung, trifft man auf Wuppertaler Gebiet auf die Kalksteinbrüche bei Hahnenfurth und Dornap. Aufgrund der Abbautiefe wird hier ständig einsickerndes Grundwasser abgepumpt und über einen Nebenbach in die nahe Düssel geleitet. Da eine flächenmäßige Ausweitung des Kalkabbaus nicht mehr möglich ist, müssen größere Tiefen erschlossen werden. Um den Grundwasserspiegel in diesem Fall einigermaßen stabil zu halten, wir in der Nähe der Grube 7 mittels einer Pumpe Wasser aus der Düssel in die Grube geleitet. Es entsteht somit ein Grundwasserkreislauf zwischen Grube 7 und dem Kalksteinbruch in Hahnenfurth.


Blick auf die Grube 7

An obiger Koordinate bei N51° 13.960 E7° 01.446 findet sich eine Infotafel über die Grube 7. Um diesen Earthcache zu loggen, erfülle bitte die folgenden Aufgaben:

  • Gehe zu N51° 13.960 E7° 01.446. Mache hier bitte freiwillig ein Foto von Dir vor der Felswand ( siehe Beispielfoto ). Falls du alleine bist, reicht auch ein Foto von deinem GPS mit lesbaren Koordinaten.
  • Gehe auch zu N51° 13.967 E7° 01.146. Hier findest Du weitere Infos. Nutze diese und schreibe mir eine E-Mail in der Du den Zusammenhang zwischen dem Grundwasser und dem Kalksteinabbau darstellst.

Weitere Infos zum Thema können auf folgenden Links gefunden werden:

Wikipedia-Artikel über die Grube 7
Steinbruch "Grube 7" und der ehemalige Kalk-Schlammteich


English version:

The Grube 7 ("Pit 7") was built 1899. Up to deactivation 1966 the pit was one of the largest limestone pits in the area Gruiten. Limestone is a sedimentary rock composed largely of the mineral calcite (calcium carbonate: CaCO3).

Within the "Dornaper Massenkalkzugs" dolomite rock was diminished in the Grube 7 and used as a raw material for fireproof materials. Dolomite is the name of a sedimentary carbonate rock and a mineral, both composed of calcium magnesium carbonate CaMg(CO3)2 found in crystals.Dolomite rock (also dolostone) is composed predominantly of the mineral dolomite. Limestone that is partially replaced by dolomite is referred to as dolomitic limestone, or in old U.S. geologic literature as magnesian limestone. Dolomite was first described in 1791 as the rock by the French naturalist and geologist, Déodat Gratet de Dolomieu (1750-1801) for exposures in the Dolomite Alps of northern Italy.

After deactivation the pit was used as a leisure area because it was filled with water. The water level dropped rapidly at the end of the 80's. One reason could be the expansion of existing gaps in the rock due to seismic activities.


Overview

At the coordinates above (N51° 13.960 E7° 01.446) you find an interesting information panel. Perform the following tasks to log this earthcache:

  • Go to N51° 13.960 E7° 01.446. There please take optional a photo of you in front of the rock face. If you are there without any help, you can take a photo of your GPSr with readable coordinates instead.
  • Go also to N51° 13.967 E7° 01.146 and describe me the connection between ground water and the exhaustion of limestone.

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