Altes Mühlengebäude

Mühle 2009

Die heute als Rehfeldsche Mühle bekannte Wassermühle wurde bereits 1548 erstmals schriftlich erwähnt. Sie arbeitete mit einem Wasserrad von vier Metern Durchmesser und hatte zwei Walzenstühle und einen Schrotgang. Das zuletzt ortsbildprägende Fachwerkgebäude brannte 1948 ab, der zweckbestimmende Wiederaufbau bis 1950 erfolgte auf alten Grundmauern, so das der Antrieb und das Vorgelege erhalten blieben und neben einem Elektroantrieb genutzt wurden.
Die Mühle wurde noch bis 1980, verbunden mit einem umfangreichen Landhandel, betrieben und dann stillgelegt. Nach dem 2002 abgeschlossenen Um- und Ausbau erinnern das exakt rekonstruierte Wasserrad, das vollständig erhaltene Vorgelege, Teile der Transmission und eine Darstellung der Mühlengeschichte und -technik an frühere Bedeutung des Gebäudes.