Therapeutische Maßnahmen -
Fotodokumentation
Nach vielen schönen Therapeutischen Maßnahmen musste ich
mich doch auch mal an diesen betätigen. Also wurde überlegt: Was
für Therapien könnte man denn neben den vielen, die es schon gibt,
noch aufgreifen, um die Sucht vieler Cacher unter Kontrolle zu
halten?
Um mit dem Cachen ein weiteres Hobby zu verknüpfen und
dadurch von der alleinigen Cachesucht abzulenken, kam mir die Idee
des Fotografierens.
Man kümmert sich nicht mehr um das ausschließliche Suchen
eines Caches, sondern macht Fotos, um von der Umgebung der
Verstecke einen schönen Eindruck zu bekommen. Also hier die
Bedingung zum Loggen dieses Caches:
Diesen
Challenge-Cache darf nur loggen, wer in seinen 50 vorher gesuchten
Caches mindestens ein Foto gemacht und hochgeladen
hat!!
Dabei spielt es keine Rolle, wieviel Zeit zwischen den
einzelnen Caches gelegen hat. Die Fotos müssen allerdings
kontinuierlich sein. Wenn bei einem Cache kein Foto dabei sein
sollte, dann beginnt die Fotodokumentation wieder von
vorne.
Die oben angegebenen Koordinaten führen euch direkt zum
Cache. Er liegt in einem Wäldchen zwischen der stark befahrenen
Uedemer Straße und der Horionstraße. Parken könnt ihr am besten am
Straßenrand der Horionstraße.
Es handelt sich um einen PETling. Einen Stift zum Loggen
bitte selbst mitbringen. Aufgrund der Größe des Logbuches bitte ich
darum, von Stickern und Aufklebern abzusehen. Bei der Einmessung
hatte ich eine maximale Abweichung von 4 Metern. An dieser Stelle
weise ich darauf hin, dass es sich bei diesem Cache um eine
Challenge handelt.
Viel Spaß wünscht
Dr.digi. Cam