Anfänglich lag der Bahnbau in der Schweiz ganz in den Händen privater Bahngesellschaften. In der Nordostschweiz war dies vor allem die Nordostbahn (NOB) unter dem massgeblichen Einfluss des Zürcher "Eisenbahn-Königs" Alfred Escher. Die 1875 gegründete Schweizerische Nationalbahn hatte das Ziel, eine "demokratische" Konkurrenzbahn zur "freisinnigen Herrenbahn" vom Bodensee bis zum Genfersee zu bauen, finanziert mit Gemeinde- und Kantonsgeldern. Da jedoch die lukrativen Strecken zwischen den grösseren Städten bereits belegt waren, wurde die neue Bahnlinine abseits der grossen Wirtschaftszentren in dünn besiedeltem Gebiet geplant.
Zunächst gelang die Finanzierung; es wurde eine Bahnlinie Singen - Etzwilen - Winterthur - Kloten - Oerlikon - Wettingen - Mellingen - Lenzburg - Zofingen gebaut. Von Suhr aus wurde Aarau mit einer Zweiglinie angeschlossen, Buchs erhielt am 6. September 1877 ebenfalls eine Haltestelle. Doch es kam wie es kommen musste, schon 1878 ging die Bahn konkurs, weil die Baukosten wesentlich höher als erwartet waren, und das bescheidene Verkehrsaufkommen nicht genügend Ertrag erwirtschaften konnte. Immerhin wurde die Bahnstrecke von der Nordostbahn weiter betrieben, so dass die Gemeinden nebst den Schulden zumindest noch einen Bahnanschluss hatten.
In den späteren Jahren wurde im Aargau die Strecke zweigeteilt betrieben: Aarau - Suhr - Zofingen sowie Aarau - Suhr - Lenzburg - Wettingen. Dies führte für Buchs zu einer doch recht komfortablen Situation mit mindestens zwei Zugpaaren pro Stunde. Die Automobilisten, die jeweils vor der geschlossenen Barriere warten mussten, fanden dies allerdings nicht so lustig. Auf den Fahrplanwechsel 12. Dezember 2004 wurde das Bahnkonzept auf dem "Nazeli" geändert; die Züge verkehren nun Lenzburg - Suhr - Zofingen. Die Strecken Suhr - Buchs - Aarau sowie Mellingen - Wettingen wurden für den Personenverkehr stillgelegt. Reisende nach Aarau müssen nun entweder in Suhr oder in Oberentfelden auf die Wynental- oder Suhrentalbahn umsteigen. Das Trassee Aarau - Suhr wurde komplett erneuert, und wird nun für die Wynen- und Suhrentalbahn verwendet. Das alte Bahnhöfli Buchs ist abgerissen, und durch einen Neubau für die Haltestelle der WSB ersetzt worden.
Um den Cache zu finden, müsst ihr euch etwas umsehen:
- Auf dem Perron 2 steht ein Fahrleitungsmast mit einem weissen Schild. Welche dreistellige Zahl steht da drauf? Antwort = AAA
Es gibt nur einen Fahrleitungsmast, der wirklich auf Perron 2 steht!
- Was für eine schwarze Nummer ist an diesem Mast angeschrieben? Antwort = BB.
- Auf der anderen Seite gibt es einen kleine Parkplatz, auf dem man allerdings nur kurz parkieren darf. Wieviele Minuten, falls man noch den Kiosk besuchen will? Antwort = CC.
NNN = AAA - 283 EEE = BB + 5 * CC + 21
Zielkoordinaten: N47°23.NNN, E008°04.EEE