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Blücher Traditional Cache

This cache has been archived.

Dr. Zarkov: Hallo Exberg,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Zarkov
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 3/1/2009
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Diesen Cache haben wir von Koch-Terry adoptiert.

Geschichte Blücher Kaserne Hessisch Lichtenau

Zwischen 1283 und 1289, so berichtet die Chronik, legte Landgraf Heinrich I. von Hessen am Schnittpunkt alter Handelsstraßen (der "Leipziger Straße", die Thüringen und Hessen verband, und der "Sälzerstraße", auf der das lebenswichtige Salz gebracht wurde) den befestigten Platz an, der neben dem Schutz dieser Straßen auch den Zugang zur Landeshauptstadt Kassel sichern sollte.
Bei der Erbauung der Stadt standen Sicherheit und Schutz im Vordergrund. Nicht einmal 50 Jahre nach der erstmaligen, urkundlichen Erwähnung der Stadt im Jahre 1289 wird sie 1330 in den Analen als "Festes Schloss" bezeichnet.
Zu diesem Zeitpunkt gab es schon eine Wachmannschaft.
In den Jahren 1385 bis 1387 wurde auf dem Gelände des heutigen Junkerhofs eine Burg errichtet. In dieser Burg waren die Burgmannen zu Hause - sozusagen die erste Kaserne in Hessisch Lichtenau.
Die Burgmannen waren eine Handvoll Adlige mit ihrem Gefolge.
Im Jahre 1413 wurde die Burg niedergerissen und auf ihren Grundmauern der Junkerhof errichtet.
In den späten dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts traten dann wieder Soldaten in Hessisch Lichtenau in Erscheinung.
Der Höhenzug des Meißners wurde genutzt, um Lastenseglerbesatzungen auszubilden. Im II. Weltkrieg (1943) wurde in unmittelbarer Nähe der heutigen Blücher-Kaserne ein Behelfsflugplatz ausgebaut.
1962 hielt die Bundeswehr Einzug in Hessisch Lichtenau.

Zunächst fand das Panzeraufklärungsbataillon 2 hier seine Heimat, später kam das Panzerbataillon 54 und die Fernmeldekompanie 947 dazu.
Bis zu 1.400 Soldaten waren hier stationiert.
Nach der Grenzöffnung wurden diese Verbände auf Grund der Truppenreduzierung aufgelöst. Bis zur Schließung des Standortes, im Dezember 2006, waren das Panzerartilleriebataillon 2, Kraftfahrausbildungszentrum, Standortsanitätszentrum und die Standortverwaltung in Hessisch Lichtenau beheimatet.
Das Panzerartilleriebataillon 2 ist 1996 aus dem ehemals in Erfurt beheimateten Panzerartilleriebataillon 395, dem Panzerartilleriebataillon 65 Bad Arolsen und dem in Hessisch Lichtenau stationierten Panzeraufklärungsbataillon 2 entstanden.
In Tradition und Verbundenheit zum ehemaligen PzAufklBtl 2 erhielt das Panzerartilleriebataillon statt der eigentlich vorgesehenen Bezeichnung "395" die "2".

Additional Hints (No hints available.)