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Merci Fritz Encke Traditional Cache

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Hidden : 10/13/2009
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein Dankeschön an den städtischen Gartendirektor Fritz Encke.
Hint also in english.

Fritz Encke (* 5. April 1861 in Oberstedten; † 12. März 1931 in Herborn) war Gartenarchitekt, königlicher Gartenbaudirektor und städtischer Gartendirektor, der zahlreiche Parkanlagen und Plätze entwarf. In seiner Zeit in Köln prägte er als Planer bis heute das Gesicht der Kölner Grünanlagen und Volksgärten wie etwa den Blücherpark, Friedenspark (früher: Hindenburgpark), Beethovenpark, Klettenbergpark, Fritz-Encke-Volkspark, Vorgebirgspark, Humboldtpark und den Rheinpark („Rheinvolkspark“ in seinem Bestand bis 1945). Er wirkte bei der Stadtwalderweiterung mit. Auch eine Erweiterung des Kölner Zoos im Jahre 1913 fand unter seiner Regie statt. Daneben gestaltete er zahlreiche Kölner Plätze, die er als multifunktionale Stadtplätze in einen Spielbereich und einen Schmuckbereich (Anlagen bzw. Blumengärten) untergliederte, etwa den Manderscheider Platz in Sülz oder den Lindenthaler Lortzingplatz.

Fritz Encke verfolgte in seinen Werken schon früh den Gedanken des „sozialen Grüns“ in der Großstadt, der anderenorts erst nach dem Ersten Weltkrieg zur Anwendung kam. Seine grünen Stadtplätze, vor allem in den Vororten, wurden multifunktional angelegt. Er gliederte sie in Spielplätze und Schmuckgärten auf, die den Bewohnern der Mietshäuser den häuslichen Garten ersetzen sollten. In seinen Parkanlagen verfolgte er den Gedanken des „Volksparks“ mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten für die Bevölkerung – Blumenanlagen, Architektur und Raum für Sport in einem Parkgelände. Nach dem ersten Weltkrieg bekam er mit Unterstützung von Konrad Adenauer zusammen mit dem Hamburger Stadtplaner Fritz Schumacher die Gelegenheit, beim Ausbau der Kölner Festungsringe zu Grüngürteln mit zu wirken. (Quelle: Wikipedia)

Fritz Encke hat hier von 1903 bis zum Ende seiner Dienstzeit 1926 mit seiner Familie gewohnt. Das Gebäude gehörte ursprünglich zum preußischen Festungsring um Köln. Die dicken Mauern im Keller und der Wall in Richtung Volksgarten erinnern noch an die Funktion als Pulvermagazin (Lünette III). Auf das flache Gebäude wurde im Zuge der Schaffung des Volksgartens die Villa des ersten Kölner Gartendirektors Adolf Kowallek gebaut. Drumherum entstand eine Gärtnerei, die noch bis vor kurzem als solche betrieben wurde. Weitere Informationen zur Geschichte des Gebäudes gibt es auf den Internetseiten der Orangerie.

Additional Hints (Decrypt)

[de] trtraüore qre Gerccr, avpug vz Troüfpu [en] bccbfvgr gur fgnvef, abg va gur ohfurf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)