Der
untere Brand und die Zechen Churfürst und
Güldenstern.
Der Bergbau wird im Raum
Neualbenreuth erstmals im 13. Jahrhundert schriftlich
erwähnt.
Die Acta Waldsassensia
erlaubt Anno 1230 den Abbau der bereits bekannten Gold- und
Silberadern am Tillenberg und Höllberg.
Der untere Brand ist
ein Teil eines 2 km langen und 800 m breiten Höhenrückens, auf dem
im 16. Jahrhundert intensiv nach Gold gesucht
wurde.
Neben den Zechen
Churfürst und Güldenstern gab es noch viele Gruben und Stollen, die
vor Ort auf einer Tafel zu sehen sind. Anhand von Bergbauspuren im
Gelände und von historischen Karten lassen sich heute nur noch 4
Schächte und 2 Stollen lokalisieren.

Viel
Spaß an einem mystischen Ort der Vergangenheit wünschen Euch "
pumuckl 11"
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