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Celts in Luxembourg: "Kukigt" Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo GeoFox-lu,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 3/27/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


„Kukigt“ heißt der „sehr gut erhaltene, imposante Abschnittswall, der der luxemburgischen Landesforschung erst durch die Aufmerksamkeit von N. Folmer bekannt wurde, der ihn 1972 entdeckte.

Von Munshausen führt der „Boetzewé“ in östlicher Richtung nach Dorscheid. Er folgt 1 km lang der 485 m Höhenlinie. Nördlich des Weges steigt die „Haart“ bis auf 516 m an. Im Südosten fällt das Gelände mit einer Höhendifferenz von über 100 m steil in die Talrinne der „Hireschbaach“. Auf diesem mit Lohhecken und unterschiedlichem Forstbestand bedeckten Steilhang befindet sich in versteckter Lage auf einem kleinen Felsvorsprung die Burganlage.

Durchstreift man das Gehölz in östlicher Richtung, so steht man plötzlich auf fallendem Gelände vor einem tiefen Grabeneinschnitt mit dem dahinter emporsteigenden, respektablen Wall. Etwa in der Grabenmitte entdeckt man eine rechtwinklig zum Graben stehende, niedrige Schieferwand mit Spuren alter Abschrotung. Hier scheint man Material für den Mauerbau gebrochen zu haben. Der Graben legt sich halbbogenförmig um den verhältnismäßig kleinen Bergvorsprung mit einer besiedelbaren, stark nach Osten abgesenkten Bergfläche.

Der an den Graben anschließende, um mehr als 7 m steil ansteigende Wall hat im Norden einen alten Durchlass und läuft, allmählich niedriger werdend, zum Nordrand des Plateaus hin aus. Die Höhe und die schmale Krone des Walles lassen auf ein im Kern noch hoch stehendes Mauerfundament aus Schiefer schließen. Ein Mauerbrand hat rotgeglühte, auf der Oberfläche herumliegende Schieferbrocken zurückgelassen. Spuren eines schwachen Randwalles befinden sich an der Kante des Südhanges.

Vom Hauptplateau durch einen Geländeabsatz getrennt, befindet sich an der Ostspitze noch ein kleines, für die Bebauung wenig geeignetes dreieckiges Vorplateau.

Der mächtige Kernwall ist mit seinem einbiegenden Nordende 45 m lang und 18 m breit. Das flache Verlängerungsstück jenseits der Torlücke ist 18 m lang. Die Grabenbreite lässt sich nicht genau festlegen, da sie an eine natürlich vorgebildete Senke angelehnt ist.“


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Additional Hints (Decrypt)

Ng gur rqtr va n 3-gehax gerr.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)