Lederfabrik Vogl Traditional Cache
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Teil einer Cache Serie zur Geschichte Mattighofens.
Die Lederfabrik Vogl
Einst die größte Fabrik der Monarchie und zweitgrößte Europas. Im Jahre 1830 gründete der 1802 in Lam im Bayrischen Wald geborene Bauernsohn Wolfgang Vogl den heutigen Betrieb, indem er die Witwe seines Meisters der schon damals bestehenden Lirk´schen Gerberei in der Moosstraße heiratete. Wolfgang Vogl fang guten Absatz seiner Erzeugnisse und soll dabei 1859 bis in die Lombardei gekommen sein. Nach dessen Tod im Jahre 1869 übernahm sein Sohn Friedrich Vogl den Betrieb mit acht bis zehn Gesellen. Dieser baute das Werk derart aus, dass darin an die 150 Arbeiter beschäftigt werden konnten. 1900 übergab er die Fabrik seinen beiden Söhnen Fritz und Ludwig. Nach der Absatzkrise 1907, konnte im Jahre 1909 mit einer regen Bautätigkeit begonnen werden. 1911 folgte ein neues Kessel- und Maschinenhaus mit einem 62 Meter hohen Schornstein. 1916 konnte der erste Zug die Werksgeleise vom Bahnhof Mattighofen in das Gelände der Lederfabrik befahren. Bis Kriegsende 1918, wurden viele weitere Werkstätten, u.a. die Schuhfabrik, erbaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Bautätigkeit fortgesetzt. Anfang der 60er Jahre mussten erhebliche Fabrikationsumstellungen getroffen werden. Zu Beginn der 70er Jahre geriet die Firma Vogl immer mehr in finanzielle Schwierigkeiten und wurde 1973 schließlich liquidiert. Der Beschäftigungsstand von 470 konnte längst nicht mehr gehalten werden. 1974 wurde von Dipl. Ing. Wolfgang Vogl, Dipl.-Kfm. Werner Vogl und Ing. Erich Schmid eine neue Gesellschaft gegründet, die vorerst Räume der alten Fabrik mietete und mit der Produktion von hochwertigem Schuh- und Bekleidungsleder begann. Ende der 70er Jahre wurden die benötigten Räume käuflich erworben und Maschinenpark laufend erneuert. Gegenwärtig werden pro Jahr 500.000 m² Leder erzeugt, wovon 85 % in alle Teile der Welt exportiert werden.
(Quelle: www.mattighofen.at)
Additional Hints
(Decrypt)
Xyrggrea haq qnaa fpunha jb qvr Yhsg ure xbzzg
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