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Sagen und Mythen: Die Schlüsselfrau zu Felsberg Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Icecube1990,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 4/19/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache ist Bestandteil einer kleinen privaten Serie, die euch zu Orten führt, um die sich allerlei Geschichten ranken. Die Grundlage hierfür ist ein kleines Buch, das mein Vater mir gegeben hat, in dem Sagen und Mythen aus der Region stehen. Wer mag, kann sich gerne dieser Serie anschließen!

Leider konnte ich direkt am Ort der Sage keine Dose Verstecken, aber dies ist ein schönes Plätzchen, von dem man einen schönen Blick auf die Felsburg hat.
Im Frühling, Sommer und auch im Herbst ist dies ein ein schöner Ort für Spaziergänge.
Viel Spaß beim Suchen!

Die Schlüsselfrau zu Felsberg

Von dem schönen Felsbergerschlosse sind nurnoch die Mauern und Türme vorhanden (Anmerkung: mitlerweile ist die Felsburg wieder restauriert und jetzt auch jeden Sonntag geöffnet). Im 30jährigen Kriege ist es zerstört worden. Lange davor wohnte in diesem Schlosse eine Gräfin, welche sehr reiche Schätze besaß.
Diese liegen noch heute in einem unterirdischen Gemache des verfallenen Schlosses, und die Gräfin ist auch noch darin und bewacht sie. Die Felsberger nennen sie die Schlüsselfrau und erzählen von ihr gar wunderbare Dinge.
In der Neujahrsnacht lässt sie sich am Schlossberge sehen und winkt den Vorrübergehenden; denn sie möchte gern erlöst sein. Das kann jedoch nicht eher geschehen, bis der Schatz gehoben ist, den sie behütet. Schon manchem war das Glück geboten, aber es fehlte den einen an Mut, der winkenden Frau zu folgen, dem anderen an Verstand und Witz.-
Ein Mann aus der Stadt sah die Schlüsselfrau einst auch und bermerkte, dass sie ihm winkte. Er raffte schnell all seinen Mut zusammen und folgte ihr in den Turm der Ruine. Da stieg sie eine Treppe hinab, und er ging hinter ihr her. Als er unten ankam, sah er Haufen Goldes aufgeschüttet, und auf dem Tische lag eine weiße Rose. Die Jungfrau sagte: "Nimm, was dir das beste scheint!"
Der Mann griff sofort nach dem Golde, da er es für besser hielt als die Rose. Da war auf einmal alles vor seinen Augen verschwunden, und er lag in dunkler Nacht am Abhang des Schlossberges. Der Schrecken aber, den er ausgestanden hatte, brachte ihm bald den Tod. Vor seinem Ende schenkte er sein Vermögen der Kirche, damit sie dafür Ländereien im Felde von Gensungen kaufe. Doch machte er aus, dass diese Schenkung für das Seelenheil der ruhelosen Schlüsselfrau gebetet würde.

Additional Hints (Decrypt)

Na rvarz zruefgäzzvtra Onhz, hagre Evaqr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)