Freiwild (Nachtcache) Multi-Cache
psychoworm: Als ich den Cache gelegt habe war mir nicht bewusst, dass an dem Ort eines der aktivsten Jagdreviere der Region ist. Gestern wurde dann auch noch ein Cacher von Jägern der Jagdaufsicht gezielt abgefangen und zur Rede gestellt. Der Jagdpächter muss wohl auch schon stinksauer sein, dass sich hier nachts so viele Leute herumtreiben. So schwer es auch fällt, mir bleibt nichts anderes übrig, als den Cache zu archivieren und die Stationen abzubauen. Sobald ich einen geeigneteren Platz gefunden habe, gibt es aber eine neue Version davon - mit noch mehr spannenden Stationen - versprochen!
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Für diesen Thriller-Nachtcache ist eine Strecke von etwa 3 km auf manchmal etwas matschigen Wegen zurückzulegen. Teilweise ist der GPS-Empfang relativ schlecht, deshalb sind die einzelnen Stationen mit kleinen Reflektoren markiert: rot (evtl. versteckt) zeigt die unmittelbare Nähe einer Station und vereinzelt wird einem durch weiße Reflektoren der richtige Weg gezeigt (keine Reflektorpfade!). Andere Markierungen gehören nicht zum Cache! Alle Stationen sind nicht weiter als 15 m vom Wegrand entfernt, das Final nicht weiter als 100 m. Tarnt die Stationen bitte wieder gut!
Für eure Ermittlungen benötigt ihr neben eurem GPS-Empfänger eine Taschenlampe, eine Lupe und evtl. eine Digitalkamera. Arbeitet bitte diskret, lasst aber trotzdem besser immer eine Taschenlampe an, in dem Gebiet gibt es Jäger. Ihr müsst nicht auf Bäume klettern oder irgendwelche Verbotsschilder missachten.
Parken könnt ihr entweder bei N50°1.649 E9°14.702 oder beim Parkplatz des Sämenhofs. Um zu Station 1 zu gelangen, müsst ihr über N50°1.633 E9°14.753 gehen. Kommt besser nicht in großen Rudeln zum Suchen, das passt nicht zur Atmosphäre des Caches. Außerdem ist der Cache für Kinder nicht geeignet! Ach ja, Logs, die zu viel über die einzelnen Stationen verraten, müssen von mir leider gelöscht werden. Auf den Erstfinder wartet übrigens eine kleine Überraschung…
Viel Spaß beim Suchen!
Und nun zur Hintergrundgeschichte:
"Linda S. war von einem Tag auf den anderen verschwunden. Ihre Kollegen haben sich am nächsten Tag schon ein wenig Sorgen gemacht, als sie einfach nicht zur Arbeit erschienen ist. Es hat aber weitere zwei Tage gedauert, bis wir eingeschaltet worden sind. Das ist jetzt fünf Wochen her. Wenn man wie ich seit zwölf Jahren in der Vermisstenabteilung der Frankfurter Polizei arbeitet, weiß man: es besteht leider nur wenig Hoffnung, dass sie wieder lebendig auftaucht. Armes Mädchen. In ihrem Umfeld ist diesmal aber wirklich niemand verdächtig, alle haben entweder ein Alibi oder kein Motiv oder beides. Ich habe mit jedem einzelnen geredet und glauben Sie mir, ich kenne mich inzwischen mit Menschen aus, von denen hat keiner was mit ihrem Verschwinden zu tun. Ich hasse solche Fälle! Vor drei Wochen dann hatte ihre Familie die Medien eingeschaltet und übers Fernsehen ihr Bild verbreiten lassen. Das einzige Resultat war, dass jeder Wichtigtuer in Frankfurt eine Frau, die ungefähr so aussieht, irgendwo gesehen haben wollte. Das hat leider alles zu nichts geführt. Langsam ist es wieder ruhiger geworden und bald würde der Fall zu den Akten gelegt werden, wie leider viel zu viele andere Vermisstenfälle der Umgebung auch. Doch dann kam heute kurz vor Feierabend der Anruf. Ein älterer Herr behauptete, er habe eine junge Frau auf die die Beschreibung passt, an dem betreffenden Abend in der Nähe des Sämenhofs bei Sailauf gesehen. Viel versprach ich mir zwar nicht von davon, aber es ist nun mal meine Pflicht, jedem Hinweis nachzugehen. Also verabredete ich mich mit dem Zeugen und machte mich noch am selben Abend trotz der einsetzenden Dämmerung auf den Weg…"
Additional Hints
(Decrypt)
2: teüar Zügmr
3: mjrvgr Unhg
6: trshaqrare Trtrafgnaq: Xbcs no!
Treasures
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