Ritter Kunibert und die Flucht
Der sechste
Teil der Kunibert Serie
Im Jahre 1547
besetzten Spanische Truppen
die benachbarte Stadt
Lauffen.
Die Truppen zogen
plündernd durchs Land.
Bevor sie sich
Kuniberts Burg näherten, flüchtete die Bevölkerung
des Dorfes
und brachte alle möglichen
Habseligkeiten
welche sich
außerhalb der Burg befanden in
Sicherheit.
Der Treffpunkt war
bei N 49°06.000 E 9°02.000.
Der Trupp welcher die
Güter versteckte wurde
durch die Feinde
gestellt, verhört und gefoltert.
Alle nahmen Ihr
Geheimnis mit ins Grab.
Nur einer überlebte
und konnte sich
schwerverletzt zur
Burg retten.
Da ihm die
Zunge herausgeschnitten wurde
und
er des Schreibens
nicht mächtig war,
machte
er vor seinem Tod noch folgende
Handzeichen.

Geochecker zur Prüfung deines
Ergebnisses
Viel Vergnügen, Hals
und Beinbruch
Strecke vor
Ort ca. 2 km, doch beachtet die Terrain
Wertung.
Achtet die Natur und
beschädigt nichts.
Dieser Cache ist bei
Dunkelheit zu gefährlich.
Geht möglichst nur zu
zweit.
Handelt überlegt,
geht kein Risiko ein.
Zum Teil kann es
recht schlammig sein.
Trittsicherheit und
festes Schuhwerk sind Pflicht.
Für Kinder ist dieser
Cache nicht geeignet.
Allgemeiner
Haftungsausschluss: Es wird weder von Seiten des Owners noch von
sonst jemand die Haftung für irgendwelche Schäden an Personen oder
Sachgegenständen übernommen die im Rahmen der Cache-Suche
entstehen. Jeder haftet für sich selbst. Eltern haften für ihre
Kinder. Es gilt in jedem Falle das deutsche Recht. Übertretungen
desselben jeglicher Art hat jeder selbst zu verantworten. Jeder ist
sich bewusst, dass das Gelände ungesichert und unabgesperrt
vorliegen kann. Jeder ist sich der Gefahren in freier Natur voll
bewusst und verhält sich dementsprechend.