Das Oberlausitzer Dubringer Moor ist ein großräumiges Durchströmungsmoor , dessen Torfmächtigkeit zwischen 5 und 500cm schwankt. Es ist durchsetzt mit Teichen, die teilweise fischereiwirtschaftlich genutzt werden. Das atlantisch geprägte Lokalklima bietet vielen ozeanisch geprägten Arten gute Entwicklungsmöglichkeiten. Die Häufung seltener Tiere und Pflanzen führte deshalb 1972 zur Unterschutzstellung von zentralen Teilen des Moores.
Da wir auf die Legung eines Caches im Naturschutzgebiet verzichten wollen, suchten wir ein schönes Plätzchen außerhalb selbigen aus. Ihr findet dort verschiedene „Rote-Liste-Arten“, z.B. Kaulquappen der Rotbauchunke, Sumpfcalla und Mittleren Sonnentau. Die Wanderung selbst führt Euch aber durch das NSG. Bitte verhaltet Euch dem gemäß.
Dabei werdet Ihr viele Blühpflanzen entlang der Pechteiche entdecken. Damit Ihr sie auch erkennt, beantwortet im Vorfeld zu Hause folgende Fragen:
A) Wieviel Buchstaben hat der botanische Gattungsname der Sumpf-Schwertlilie?
B) An den Pechteichen kommen vereinzelte Exemplare der Sumpf-Stendelwurz vor. Diese Pflanze steht in welcher Kategorie der Roten Liste in Sachsen?
C) Welchen Durchmesser haben die Blüten vom Echten Baldrian?
D) In welchem Jahr war die Sumpfdotterblume „Blume des Jahres“- 199?
E) Wieviel Sepalen hat das Sumpfblutauge?
F) Wieviel Stamina hat die Drachenwurz?
Wir empfehlen Euch für die Lösung der Fragen Wikipedia.
Setzt nun die gefundenen Zahlen in folgende Formel ein:
N 51°24.ABC E 14°09.DEF
Damit erreicht Ihr einen stattlichen Alnus glutinosa. Er wächst im Naturschutzgebiet und ist auf Wegen und Trampelpfaden zu erreichen. Dort findet Ihr einen letzten Hinweis, der Euch das Finale verrät. Bitte lauft nicht quer durch die Botanik, sondern geht zum Hauptweg!!! Dieses ist bewusst außerhalb des NSG untergebracht. Erst für die letzten Meter müsst Ihr den Weg verlassen. Neben dem Finale ist ein kleiner Teich, an dessen Ufer hunderte Sonnentau-Pflanzen wachsen (sieht aus wie roter Rasen). Schaut sie Euch behutsam an, denn sie sind fleischfressend.
Wir hoffen, Euch gefällt unsere Naturschutzgebiets-Alternative.
Wer´s nicht so botanisch mag, findet genauso gut das Finale auch mit Hinweisen vor Ort (siehe Tabelle).
Euer Auto könnt Ihr in der Nähe der angegebenen Koordinaten stehen lassen.
Lauft nun etwa 260 Meter in Richtung des 4,3 km entfernten Ortes. Schaut Euch unterwegs genau das Schild an, welches Auskunft über ein ehemals sehr verbreitetes Handwerk gibt. Dort entdeckt Ihr den Hinweis für „Nicht-Botaniker“ (bzw. die Probe).
Viel Spaß beim Suchen und Finden.
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Geht respektvoll mit der Arbeit der Owner um. Kein Cache ist wie der andere. Auch Loggeinträge sollten das nicht sein. |
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Jeder Cache bereitet dem Owner Arbeit, damit Ihr daran Freude habt. Macht den Ownern Freude, in dem auch Ihr Euch Mühe gebt. So bleiben die Lust an der Cachewartung und damit die Caches erhalten. |
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Schreibt einen individuellen Loggeintrag, auch wenn der erst später folgt. Lieber spät als nie. |
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Emailbenachrichtigungen mit gleichlautendem Text für mehrere Caches sind nichts anderes als Spam und einfach nerv tötend. |
| Danke im Namen aller Owner für einen individuellen und persönlichen Loggeintrag! |
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Mein Wunsch nach allgemein besseren Logeinträgen. Auch Deiner? ( HTML-Quelltext)
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